OK, da hab ich mal eine Zoo-Geschichte angefangen, aber irgendwie hab ich grad gar keine Lust mehr weiterzuschreiben, also dürft ihr das machen, wenn ihr wollt. ;=)
Mr. Ed ist einfach nur ein Fantasie-Charakter, also ned drüber wundern. =)
......Mr. Ed wollte natürlich nicht die gesamten fünf Euro Eintritt zahlen, die ein Zoobesuch normalerweise kostet. Deshalb versuchte er mit der Kassiererin über den Eintrittspreis zu verhandeln. Die Kassiererin ließ jedoch nicht mit sich reden und servierte Mr. Ed, mit dem Argument, das der Zoo schwer verschuldet sei und jeden Euro bräuchte um die Tiere angemessen versorgen zu können, ab. Stinksauer zahlte Mr. Ed schließlich die fünf Euro und durchschritt die Drehtür.
Noch bevor Mr. Ed den Zoo überhaupt richtig betreten hatte, kam auch schon ein kleiner Junge auf ihn zu. Der Junge sagte: „Stimmt gar nicht, der Zoo ist stink reich, die Frau hat dir einen Bären aufgebunden“. „Mir bindet Niemand einen Bären auf, du kleiner Dreckslumpen“, erwiderte Mr. Ed. Der Junge streckte seine Zunge raus und sprach: „Dann dreh dich doch mal um“. Mr. Ed drehte seinen Kopf nach hinten und der Junge hatte tatsächlich recht. Ein kleiner Genitalbär war an Mr. Eds Rücken gefesselt. Mr. Ed war verdutzt und beschloss den kleinen Genitalbären, in das Genitalbärengehege, zu seinen Artgenossen zu bringen. Erst setzte er aber dem Jungen noch einen Floh ins Ohr, den er sich zuvor aus seinen Haaren gekratzt hatte. Dann machte er sich auf den Weg ins Bärenhaus, das sich unmittelbar vor ihm befand.
Er durchschritt die Eingangstür, marschierte am Gummibärengehege (welches allerdings leer war) vorbei und setzte den kleinen Genitalbären in das Genitalbärengehege, zu seinen Freunden.
Diese Freunde hatten scheinbar einen Bärenhunger, zerfetzten den kleinen Genitalbären und verspeisten ihn. Sein Fell hoben sie jedoch auf, den das Fell des Bären konnten sie ja jetzt verkaufen, nachdem sie ihn erlegt hatte. Mr. Ed schaute sich das ganze Spektakel verwundert an. ‚Wieso haben die anderen Genitalbären den kleinen Genitalbären jetzt aufgefressen’, fragte er sich. Dann schaute er sich das Schild, das sich vor dem Gehege befand, noch mal genau an und er stellte fest, das das gar nicht das Gehege der Genitalbären, sondern das Gehege der Achselbären, welches die natürlichen Feinde der Genitalbären sind, war. Bärenstark, dachte sich Mr. Ed, eine unnötige Kreatur weniger auf der Welt. Plötzlich schallte ein Deutschland, Deutschland über alles...- Gesang durch das Bärenhaus. Mr. Ed schaute sich kurz um und entdeckte dann eine Schwarz-Rot-Goldene Fahne, die aus einem der Gehege heraus hing.
Er ging zu dem Gehege hin und sah das eine Herde Braunbären einen schwarzen Panther in die Enge getrieben hatten. Etwas hinter den anderen Braunbären stand noch ein weiterer Braunbär. Dieser Braunbär war allerdings viel kleiner und dünner, als die restlichen Braunbären und über der Schnauze hatte er einen seltsamen schwarzen Fleck. Um seine körperliche Zurückgebliebenheit auszugleichen, stand er auf einem Felsen und stammelte wie wild Schlachtbefehle, die man auf Grund seines komischen Dialektes kaum verstehen konnte, in Richtung der anderen Braunbären. Das muss wohl der AnFührer der Braunbären sein, dachte sich Mr. Ed. So ein kleiner Bär und so ein großes Maul... Das wollte sich Mr. Ed nicht länger mir ansehen und er warf dem kleinen Braunbären einen Pflasterstein an den Kopf. Dieser fiel sofort tot um. Die anderen Braunbären waren verunsichert, es hatte ganz den Anschein, als ob sie ohne Führer verloren waren. Der schwarze Panther nutzte die Gunst der Stunde und biss die ganzen anderen Braunbären, mit einem gezielten Biss, in die Halsgegend, tot. Mr. Ed war zufrieden und ging weiter zum Nasenbärengehege.
Die Nasenbären feierten, zusammen mit den Teddybären, ein feucht-fröhliches Fest, was ohne Frage vom Partylöwen organisiert wurden. Die Musik, die Mr. Ed, aus dem Nasenbärengehege entgegen schallte, zog ihn in seinen Bann. Er konnte nicht mehr aufhören mitzusingen. Wenig später stellte er fest, das er von einem Ohrwurm befallen war. Da Mr. Ed für heute eh genug Bären gesehen hatte, machte er sich, zusammen mit dem Ohrwurm, auf den Weg ins Insektenhaus.
Unterwegs traf Mr. Ed die arme Sau. Die arme Sau weinte bitterlich, weil sie von der Raubkatze bestohlen wurde. „Sauerei! – Hat die Schweinebacke dich wirklich ausgeraubt?“, fragte Mr. Ed die arme Sau. Die arme Sau nickte. „Du tust mir leid, arme Sau, du hast wohl niemals Schwein? Aber mach dir nichts draus, Morgen wird wieder eine andere Sau durchs Dorf gejagt“, tröstete Mr. Ed die arme Sau. Der armen Sau ging es gleich besser. „Wow, danke, das war wirklich saustark von dir und überhaupt, man kann ja auch ohne Geld die Sau raus lassen“, erwiderte die arme Sau. „Ganz genau, da hast du völlig recht. Geld stinkt und schafft nur Probleme, die man ohne es gar nicht hätte. Aber tut mir Leid arme Sau, ich muss weiter. Ich habe einen Ohrwurm, der mir nicht mehr aus dem Kopf will, den muss ich schleunigst los werden.“, sprach Mr. Ed und rannte wie eine gesenkte Sau in das Insektenhaus. Unterwegs wurde Mr. Ed klar, wie gern er Schweine mag und das er es toll finden würde, wenn es hier mehr Schweinchen geben würde. Aber na ja, man kann nicht alles haben.
Gleich nach betreten des Insektenhauses dudelte Mr. Ed ein komischer Gesang entgegen. „An der Nordseeküste, la la la la la“, schallte es in seine Ohren. Klarer Fall, es handelte sich um zwei Exemplare von der Gattung der K-Läuse. K-Laus & K-Laus saßen in ihrem kleinen Glaskäfig und musizierten was das Zeug hält. Ich glaub mich laust der Affe, nichts wie weg hier, bevor ich noch von einem weiteren Ohrwurm befallen werde, dachte sich Mr. Ed und ging schnell weiter. Der Affe blieb verdattert neben dem K-Läusekäfig stehen.
Dann erblickte Mr. Ed einen Käfig voller Würmer. Er zog sich den Ohrwurm aus dem Kopf und legte ihn hinein. Doch auch diesmal hatte Mr. Ed nicht auf die Beschilderung geachtet, es handelte sich hierbei nämlich nicht um den Ohrwürmer-, sondern um den Bücherwürmerkäfig. Die ganzen fleißigen Bücherwürmer waren sofort von dem Ohrwurm befallen, hörten auf zu lesen und fingen damit an primitive Sauflieder zu grölen. Ohar – Heute bau ich aber nur Scheisse, dachte sich Mr. Ed. Das gefiel den Scheisshausmücken. Diese brachen aus ihrem Käfig aus und stürzten sich auf den Kothaufen, den Mr. Ed vor dem Bücherwürmerkäfig gebaut hatte.
Plötzlich stand Mr. Ed vor einer verschlossenen Tür, aus der verruchte Softpornomusik zu kommen schien. Vor der Tür stand ein Schild mit der Aufschrift „Geschlossene Gesellschaft – Die Nacktschnecken, Analaale, Lustmolche und die geilen Hechte feiert Heute eine private Gruppensexorgie. Außenstehenden bleibt, aus Gründen des Selbstschutzes, der Zutritt verwährt. Mit freundlichen Grüßen, der Anstandswauwau.“ Man man man, da hätte ich jetzt auch Bock drauf, na ja, geh ich heut Abend halt wieder in den Puff, murmelte Mr. Ed vor sich hin. Einfach so da reinzugehen wäre nun wirklich nicht gerade ratsam, den in unmittelbarer Nähe hielten sich ein paar Bullen auf. Es war wirklich zum Mäuse melken. Gesagt – Getan. Und zisch und klack und weg, so eine kleine Erfrischung war jetzt genau das Richtige für Mr. Ed gewesen. Danach schaute er sich noch die Hand-Bremsen, die Sack-Läuse und die Schr-Rauben an und meditierte zum Abschluss noch ein paar Minuten mit der Gottesanbeterin. Als er da gemütlich, im Schneidersitz, saß, fielen Plötzlich zwei Schüsse.
Mr. Ed schreckte auf und bemerkte das die Bullen sich einen erbitterten Straßenkampf mit der Gummibärenbande lieferten. Der Anlass für die Bullen, so hart durchzugreifen, war eine friedliche Demonstration, der Gummibären, die es nicht so einfach hinnehmen wollten, das der Zoo, auf Grund seiner finanzwirtschaftliche Unfähigkeit, keine R-Enten mehr leisten konnte. Scheiss Bullen, müssen aus einer Mücke gleich wieder einen Elefanten machen, dachte sich Mr. Ed. Und er hatte Recht. Wo vorher noch eine Scheisshausfliege herumschwirrte stand plötzlich ein riesiger Elefant. Im Insektenhaus war nicht genug Platz für den Elefanten und Mr. Ed, deshalb verließ dieser, wie von der Tarantel gestochen, diesen Ort und ging zum Doktor, um sich verarzten zu lassen. So ein Tarantelstich ist nämlich nicht ungefährlich. Im Hintergrund hörte Mr. Ed noch wie der Elefant im Insektenhaus wütete und die gesamte Einrichtung zerstörte. Unglaublich, dieser Dickhäuter benahm sich noch unverschämter als sein Kollege, der sich vorzugsweise in Porzellanläden aufhält.
Nachdem der Doktor ihn versorgt hatte, beschloss Mr. Ed als nächstes das Reptilienhaus zu besuchen. Unterwegs traf er den Sündenbock. Der kam ihm jetzt gerade recht, an dem konnte er seinen Frust auslassen, den dafür ist der ja schließlich da. Mr. Ed polierte dem Sündenbock ordentlich die Fresse und traf wenig später, nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten, im Reptilienhaus ein. Gleich nach betreten traf Mr. Ed der Schlag, denn ein Terrarium stand in Flammen.
Nachdem Mr. Ed sich von dem Schlag erholt hatte, schnappte er sich einen Feuerlöscher und hielt mit ihm was das Zeug hält, auf den eben erwähnten Glasbehälter. Der Anstandswauwau, der sich ganz in der Nähe aufhielt, stürmte auf Mr. Ed zu und riss ihm den Feuerlöscher aus den Händen. „Bist du des Wahnsinns?“, fragte der Anstandswauwau Mr. Ed. „Hast du denn nicht gesehen, das es da gebrannt hat, du dummer Hund?“ erwiderte Mr. Ed dem Anstandswauwau. „Das war der Käfig des Feuersalamanders, der kann ohne Feuer nicht Leben und jetzt hast du ihn getötet!“, brüllte der Anstandswauwau Mr. Ed ins Gesicht. „Jetzt pöbel mich hier nicht dumm von der Seite an, oder bist du etwa gar nicht der Anstandswauwau, sonder der Streithammel?“ fragte Mr. Ed. Der Streithammel fühlte sich ertappt und rannte weg.
Mr. Ed schüttelte den Kopf und ging weiter zu den Brillenschlangen. Doch gleich nachdem er bei den Brillenschlangen angekommen war, schallte ihm auch schon ein „hrrrgggrrr“, vom gegenüberliegenden Käfig entgegen. Mr. Ed ließ von den Brillenschlangen ab und wandte sich dem Käfig mit der Kreatur, die diesen seltsamen Laut von sich gegeben hatte, zu. Verwundert stellte er fest das sich in diesem Käfig gar kein Tier, sondern ein Hals befand. Dann schaute Mr. Ed auf das Schild und stellte sich fest das es sich um den berühmt, berüchtigten Frosch im Hals handelte. Mr. Ed schmunzelte etwas und forderte den Frosch im Hals zu einem kleinen Duell heraus. Der Frosch im Hals willigte ein und warf Mr. Ed erneut ein „hrrrgggrrr“ an den Kopf. Mr. Ed räusperte sich und schmetterte dem Frosch im Hals ein „HHHHAAAAAARRRRRRRRRGGGGGGGGGRRRRRAAAAAAHHHHAAAAARRRGGGGGGGG“ an die Birne. Der Forsch im Hals fiel tot um.
Zwei Bullen, die sich das ganze Schauspiel mitangesehen hatten, nahmen Mr. Ed auf die Hörner und beförderten ihn nach draußen. Scheiss Bullen! Man kann es nicht oft genug sagen. Was soll’, ab ins Vogelhaus, dachte sich Mr. Ed, das Vogelhaus befindet sich nämlich gleich neben dem Reptilienbunker.
Im Vogelhaus spielten die lahmen Enten, zusammen mit den dummen Gänsen, Fangen. Die lahmen Enten machten ihrem Namen alle Ehre und eierten im Zeitlupentempo durch das Vögelhäuschen. Doch auch die dummen Gänse hatten ihren Namen nicht ohne Grund, die waren nämlich so dumm, das sie, beim Versuch die lahmen Enten zu fangen, ständig über ihre eigenen Watschelbeinchen stolperten.
Das wollte Mr. Ed sich nicht länger tatenlos ansehen. Er schlug den Kuckuck tot, sammelte die lahmen Enten und die dummen Gänse ein und steckte das Federvieh in den Kuckuckskäfig. Den Kuckuck klebte er vorne auf den Käfig drauf, damit der Gerichtsvollzieher ihn abholen konnte. Er brauchte noch nicht einmal Hilfsmittel, um den Kuckuck auf den Käfig zu kleben, denn der Kuckuck war in Wirklichkeit gar kein Kuckuck, sonder ein Uhu.
Dann ging Mr. Ed weiter zu den blinden Hühnern, welche sich aus Platzmangel einen Käfig mit dem grauen Star teilen mussten. Mr. Ed warf eines seiner Gerstenkörner in den Käfig, um zu sehen ob die blinden Hühner das Korn finden würden. Plötzlich schallte ein „Hahahahaha“ durch das Vogelhaus. Der Spaßvogel hatte alles mit angesehen und lachte sich mal wieder schlapp. Also entweder hat dieser Vogel eine Meise, oder ein Spatzenhirn, dachte sich Mr. Ed. Er entschied sich letztendlich für das Spatzenhirn und setzte den Spaßvogel in den Käfig zu den Dreckspatzen. Die Dreckspatzen begannen sofort damit den Spaßvogel mit ihrem Kot und mit anderen Dreck, der sich im Laufe der Zeit in ihrem Käfig angesammelt hatte, zu beschmieren. Für den Spaßvogel hörte der Spaß da scheinbar auf, denn anstatt zu lachen, fing er damit an Krokodilstränen zu weinen. Das Krokodil fand das aber gar nicht witzig und riss den Spaßvogel in Stücke.
Mr. Ed ging weiter zu den alkoholabhängigen Vögeln, also dem Schluckspecht und der Schnapsdrossel, um genau zu sein. Diese waren wie immer dabei sich gemeinsam die Hucke vollzusaufen. Endlich mal zwei Vögel die es verstanden haben das man auch Alkohol trinken kann, ohne dabei Spaß zu haben. Das gefiel Mr. Ed. Er gesellte sich zu ihnen und kippte ein paar Bier, die im großzügigerweise der Zapfhahn zur Verfügung gestellt hatte.
Als er gemütlich sein Bierchen trinken wollte, wurde er ununterbrochen vom Gelaber der Schnattergans genervt. „Halt den Schnabel“, brüllte Mr. Ed die Schnattergans an. Diese reagierte jedoch nicht und quasselte weiter auf ihn ein. Mr. Ed schnappte die Schnattergans am Hals und ertränkte sie im Gummientenbecken.
Dann erregte ein weiterer Käfig Mr. Eds Aufmerksamkeit. Der Superstar war gerade dabei das Vogelhaus mit seinen Sangeseinlagen zu beglücken. Mr. Ed fiel ein das RTL ja extra eine gesamte Samstagabendsendung zur Findung des Superstars in Leben gerufen hatte. Die bezahlen bestimmt ein Heidengeld dafür, wenn ich ihnen den Superstar aushändige, dachte sich Mr. Ed. Er schlug den Superstar bewusstlos und steckte ihn in seine Tasche. „Wenn diese Deutschland sucht den Superstar Aktion nur eine Ente war, mach ich mit euch das selbe wie mit der Schnattergans“, drohte Mr. Ed den Zeitungsenten. Dann wandte er sich den Turteltauben zu.
Diese saßen wie immer schmusend auf ihrer Vogelstange. Wenig später genügte ihnen das rumschmusen allerdings scheinbar nicht mehr und sie fingen an zu ficken wie die Karnickel. „Soso, wenn ihr es wie zwei Karnickel miteinander treiben wollt, dann nehm ich euch gleich mit in den Karnickelkäfig, ich geh jetzt sowieso in den Streichelzoo“, sprach Mr. Ed zu den zwei Turteltäubchen und steckte sie in seine Tasche.........
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So, jetzt seid ihr dran, höhö. ;=)
Ein ganz normaler Zoobesuch...
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Arsch im Raum der Zeit
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Ein ganz normaler Zoobesuch...
Das Leben ist ein Hund, mal schwarz, mal weiß, mal kunterbunt. Es bellt und beißt, es frißt und scheißt und manchmal reibt sich's an deim Bein.
Re: Ein ganz normaler Zoobesuch...
hab weitergeschrieben, also lest:
...im streichelzoo angekommen sah er ein kleines schweinchen, eine geile sau um genau zu sein, er streichelte sie an allen teilen und der geilen sau ging einer ab. dann packte Mr. Ed seine Turteltäubchen aus und sie machten eine riesenschweinerei, von der ich hier nicht weiter berichten möchte, sonst würdet ihr wahrscheinlich gehirntot werden, wie der schluckspecht.
naja so ging das dann eine weile und am ende fiel Mr. Ed ein, dass er das schwein vorhin so gemocht hatte und sich wünschte, dass es mehr von ihnen gäbe.
also machte er sich wieder auf den weg zum schweine-gehege, vorbei an den bullen, die ihn auf seine ausgebeulte hose ansprachen. "Es war saugeil und die viecher im streichelzoo haben richtig an meinem regenwurm gespielt. aber der eisbär war so kalt, dass der regenwurm im eregierten zustand gefroren ist" die bullen lachten sich tot. nuja, dachte sich Mr. Ed, dann nerven die wenichstens nicht mehr, diese scheissbullen.
Mr. Ed jedenfalls lief weiter zum Schweinegehege wo grad richtig die sau rausgelassen wurde. Mr. Ed versuchte sie wieder einzufangen und damit seinen regenwurm wieder aufzuwärmen. er war ja immernoch Schweinekalt.
wie gesagt, Mr. Ed fing die Sau wieder ein und vögelte sie richtig schweinisch durch bis der vogel dann doch abgeschossen wurde. Mr. Ed fragte sich wo die schüsse herkamen, denn die bullen hatten sich ja totgelacht. also ging er los und suchte. Mr. Ed hatte an diesem tag richtig schwein, welches ihn darauf hinwies, dass er vogelfrei wäre. Mr. Ed nutzte dies natürlich sofort aus und wollte sich den Zoo von oben angucken, aus der vogelperspektive. Als Mr. Ed auf der Klippe stand um zu anlauf zu nehmen, schrie irgendein rosetten-hengst, dass er einen vogel hatte! Das überraschte Mr. Ed, denn er hatte keinen gesehen. Mr. Ed nahm anlauf und sprang wie ein verrückter laubfrosch in die luft. Doch plötlich bemerkte er, dass seine Hose rutschte und alle seinen regenwurm sehen konnten, der natürlich sofort in seinem erdloch wie ein maulwurf.
plötlisch kam von unten ein schrei. Mr. Ed schaute sich um und sah, dass der Maulwurf den Elch-Tester getroffen hatte, dieser wurde jetzt aufgefressen...
so nun möchte ich übergeben... wie geht es weiter? wird Mr. Ed es noch schaffen, wieder raus zu kommen aus diesem rattennest? wer weiss wer weiss...
...im streichelzoo angekommen sah er ein kleines schweinchen, eine geile sau um genau zu sein, er streichelte sie an allen teilen und der geilen sau ging einer ab. dann packte Mr. Ed seine Turteltäubchen aus und sie machten eine riesenschweinerei, von der ich hier nicht weiter berichten möchte, sonst würdet ihr wahrscheinlich gehirntot werden, wie der schluckspecht.
naja so ging das dann eine weile und am ende fiel Mr. Ed ein, dass er das schwein vorhin so gemocht hatte und sich wünschte, dass es mehr von ihnen gäbe.
also machte er sich wieder auf den weg zum schweine-gehege, vorbei an den bullen, die ihn auf seine ausgebeulte hose ansprachen. "Es war saugeil und die viecher im streichelzoo haben richtig an meinem regenwurm gespielt. aber der eisbär war so kalt, dass der regenwurm im eregierten zustand gefroren ist" die bullen lachten sich tot. nuja, dachte sich Mr. Ed, dann nerven die wenichstens nicht mehr, diese scheissbullen.
Mr. Ed jedenfalls lief weiter zum Schweinegehege wo grad richtig die sau rausgelassen wurde. Mr. Ed versuchte sie wieder einzufangen und damit seinen regenwurm wieder aufzuwärmen. er war ja immernoch Schweinekalt.
wie gesagt, Mr. Ed fing die Sau wieder ein und vögelte sie richtig schweinisch durch bis der vogel dann doch abgeschossen wurde. Mr. Ed fragte sich wo die schüsse herkamen, denn die bullen hatten sich ja totgelacht. also ging er los und suchte. Mr. Ed hatte an diesem tag richtig schwein, welches ihn darauf hinwies, dass er vogelfrei wäre. Mr. Ed nutzte dies natürlich sofort aus und wollte sich den Zoo von oben angucken, aus der vogelperspektive. Als Mr. Ed auf der Klippe stand um zu anlauf zu nehmen, schrie irgendein rosetten-hengst, dass er einen vogel hatte! Das überraschte Mr. Ed, denn er hatte keinen gesehen. Mr. Ed nahm anlauf und sprang wie ein verrückter laubfrosch in die luft. Doch plötlich bemerkte er, dass seine Hose rutschte und alle seinen regenwurm sehen konnten, der natürlich sofort in seinem erdloch wie ein maulwurf.
plötlisch kam von unten ein schrei. Mr. Ed schaute sich um und sah, dass der Maulwurf den Elch-Tester getroffen hatte, dieser wurde jetzt aufgefressen...
so nun möchte ich übergeben... wie geht es weiter? wird Mr. Ed es noch schaffen, wieder raus zu kommen aus diesem rattennest? wer weiss wer weiss...
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