Ok. Amors Flügelschlag
Verfasst: 19.10.2003, 16:22
Salute allerseits, bin neu.
Vielleicht hat jemand Lust in die folgende Ich-Erzählung reinzugucken?
Ereigniskette ist situiert in Main-Franken, was ja nicht unbedingt eine Empfehlung sein mag. Wer trotzdem ... Kommentare würden mich freuen.
Ok. Amors Flügelschlag
"Was Lyrisches, was Poetisches", hatte Kentucky-Rezzo in der Pause auf dem Schulhof gefordert, er wollte einen Text von mir, für die Schülerzeitung. Ich soll einfach im Tagebuch drauflosschreiben. Alltag. Anskizzieren. "Aus den langweiligsten Situationen der langweiligsten Leute entwickelt sich die Poesie." "Wie witzig", sagte ich. "Nö", meinte er, "probier´s doch. Vielleicht ein Gedicht, vielleicht eine short story?" "Ok", sagte ich, "mal gucken."
Nach der Schule - Freitagnachmittag - ging´s zum Aldi, wollte einen Kentucky Bourbon Whiskey kaufen. Rezzo sagt, der inspiriert ihn, da schreiben sich seine Sachen für die Schülerzeitung wie von selbst. Da liebt er sich dann wohl noch mehr als sonst. Er fährt den Computer runter, macht in seinem Zimmer ein Feuer, tanzt darum herum, singt "loved" und die Nachbarn klopfen an die Wände den Rhythmus. Rezzo, der Große. Aber er ist wirklich groß. Er kam auf die Idee, eine Schülerzeitung ins Netz zu stellen, so eine Art aktuelle Zeitung mit Forum, die Redakteure schreiben, wenn sie inspiriert sind. Und die Leser schreiben Leserbriefe, wenn sie beim Lesen inspiriert werden, bloß dass kaum einer schreibt.
Also beim Aldi guckte mich die Kassiererin an, kaum älter als ich, ich guckte sie an. „Du bist schon über sechzehn? Alkohol an Jugendliche ist nicht drin.“ „Du kennst mich doch vom Sehen. Du gehst öfters mit Maya zum Da Toni. Ich bin Sven. Sven Rappe. In der Kollegstufe, K 13, neunzehn Jahre. Willste meinen Ausweis sehen?“ „Klar kenne ich Dich, Rappe, aber ich will deinen Ausweis trotzdem sehen. So erwachsen schaust Du gar nicht aus. Außerdem, Du glaubst gar nicht, wieviel Babyfaces, wieviel Krümelkekse von fünfzehn oder sechzehn hier Alkohol holen wollen. Wollen bei ihrer Freundin angeben, wenn sie überhaupt eine haben. Sollen halt ein bisschen mehr in Romantik machen. Kommt nicht schlecht. Sind sie aber wohl zu blöd zu.“ „Oh", sagte ich abschätzig, "diese Vorgartenzwerge“, zeigte ihr meinen Ausweis und zog mit meiner Flasche in der Plastik-Tüte ab.
Und ich dachte, nö, die Jungs kaufen keinen Alkohol, um sich wichtig zu machen bei Mädchen. Die trinken das bei sich zuhause. Allein. Oder mit Kumpels. Und sie wünschen sich eine Freundin und romantisch genug wären wir oder sie. Aber es ist schwer mit den Mädchen. Und so Verkäuferinnen-Sprüche, die nerven gewaltig. Dann setzte ich mich also rezzo-artig an den Computer, vor mir das Tagebuch für Handschriftliches, ein Glas in meiner Reichweite, gefüllt mit 1 ccm Whiskey und 5 ccm Selters, dachte an alle Jungs von fünfzehn, sechzehn, die von Leuten wie der jungen Kassiererin kontrolliert werden und dann belämmert davonlaufen. Und die Muttis an der Kasse gucken ihnen nach, wie sie rot um die Ohren sind. Au weia. Und ich dachte an mich, der ich schon lange nicht mehr sechzehn bin.
Und dann habe ich für sie und mich einen Text, einen Song gedichtet, richtig mit Papier und Feder, Rhythmus und Reim, Clemens Brentano, der alte Freiherr Eichendorff, - brauchte eine Stunde dazu. Spricht uns Jungmännern aus der Seele oder jedenfalls mir, könnte auch Jungfrauen anmachen. Dann stellte ich das alles ins Rezzo-Netz. In die Abteilung "Mindblowing Poems". Überschrift: "Sterne, dünn glitzernd" ...
Sterne, dünn glitzernd
Ich blicke in die weite Ferne,
am Himmel glitzern dünn die Sterne,
Ganz solo sitze ich am Main.
Mag uns wer? Ich glaube: nein.
Und auf schwarzen Eulenschwingen
fällt die Traurigkeit mich an
will mir in die Schläfe dringen.
Fluch Dir, Vogel, bist kein Wahn!
O Du, der diese Zeilen liest,
Und schwarze Wesen vor Dir siehst ...
Du fühlst mit mir, liebst Klagerufe?
Dein Lächeln stellt mich auf die Hufe!
Sven Rappe
Danach holte ich mir die herbe Szene mit der Aldi-Frau vor die Augen, die Jungs mit den roten Ohren tauchten auf. Und dann schaute ich mir eine halbe Stunde die Strophen auf dem Bildschirm an: lyrisches Ich melancholisch am Main. Eulenvogelattacke auf seinen Kopf, macht das lyrische Ich ganz fertig, in der dritten Strophe Kontaktversuch mit Leser. Wenn der vielleicht lächelt, kommt man wieder auf die Beine. Anders als Rezzo trinke ich fast keinen Alkohol, und wenn, dann nur wenig, weil´s sonst nicht mehr schmeckt. Aber ein Glas neben dem Computer, ein paar Eiswürfel klickern lassen und das Kopfkino läuft, du kannst durch die Zimmerwände nach außen sehen, wie sie dort sitzen, die paar, die im Internet surfen und unsere Zeitung anklicken. Mundwinkel nach unten, die Augenbrauen nach oben gezogen.
Maya könnte das lesen, die anderen steigen spätestens bei der zweiten Strophe aus. Aber Maya, die aus dem Leistungskurs Deutsch, die ganz gut aussieht, die über meine Jokes lachen kann, intelligent wie sie ist, die barocke bis romantische Gedichte gut analysieren kann, also Maya, die liest sowas bis zum Ende und dann nochmal, sie kann sogar in dem Stil schreiben. Neulich im LK war sie auf die Takte von Andreas Gryphius abgefahren: "Dies Leben kömmt mir vor als eine RENNEBAHN/Laß, höchster Gott, mich doch nicht auf dem LAUFPLATZ gleiten ..." Der Lehrer hatte Mayas schlaue Phase genutzt, hatte eine kreative Phase angeordnet und wir ließen uns auf den Gryphius-Stil ein. Es wurde sehr lustig. Rezzo schrieb was von Gleitflügen in Kentucky-Phasen. Noch auf dem Klo redeten wir so weiter.
Kreisende Eiswürfel im Glas, ziemlich klein geworden. Ab und zu ein Blick in den Mail-Ordner auf der unteren Leiste meines Bildschirms. Puh, wenn überhaupt von jemandem, dann könnte von Maja eine Antwort kommen, eine ironische in Prosa oder auch eine ironisch-gefühlige im Gedicht.
Und was soll ich sagen? Um 21 Uhr trudelt von Maya ein Text ein:
Hey, Sven,
hier ist Maya. Und ich texte auch gleich mal so, wie Du es dir vorstellst von mir, barock, aber ohne "Rennebahn":
Am Main
(Dem rappenschwarzen Melancholicus zugeeignet)
Am Main, da wächst der Rebensaft,
er wird mit Fleiß gepfleget.
Ach, süß und köstlich wirkt die Kraft
Von Traubenhaut umheget.
Nach Glück ein jeder Mensch verlangt
Wer einsam ist, der fluchet.
Und wo ein Fluch im Netze prangt
verstehst du gleich: man suchet.
Hinweg mit dir, du schwarze Nacht,
Dein Flügel wird gestutzet.
Der Fluss, der Sommer, alles lacht.
Alles ist grün geputzet.
Gruß an die Aldi-Tante, die S.!
Seit wann dürfen die da in M.- Nord mit 17 an die Kasse?
maya
Tja, das hat Maya geschrieben, hat sie toll geschrieben. Bin gerührt. Wer so was schreiben kann, der hat Sven Rappe gerührt, Rappes Herz und Hirn gerührt.
O Amor, Gott der Liebenden, gepriesen sei dein Name. Habe bei Maya angerufen. Verflucht. Ist belegt. Dann Handy. Dreimal verfluchte, gerührte Kacke. Handy war aus. Hab an Maya gemailt, dass ich ihr Gedicht zum Küssen finde. Vielleicht ist sie nachher noch auf und liest es. Wenn nicht, spätestens morgen.
Abschluss, Fazit, Ende, total fertig: Jetzt um 0.30 bin ich, Sven vom LK Deutsch und ernstzunehmender Redakteur der Schülerzeitung, voll von zwei Gläsern voller Whiskey ohne Kohlensäure, bin von Amors gefiederter Axt gestreift, beziehungsweise - aber Mayas Gedicht ist schon eine Hammeraxt - von Amors Flügelschlag. Und harre seines Pfeiles. Die Flasche hab ich weggeräumt, damit ich morgen früh keinen Ölkopf habe.
Kentucky-Rezzo, Chief und Meister der Feder, wird staunen über diese Geschichte. Auch wenn sie nichts ist für die Schülerzeitung. Wenn ich sie ihm überhaupt zeige.
Vielleicht hat jemand Lust in die folgende Ich-Erzählung reinzugucken?
Ereigniskette ist situiert in Main-Franken, was ja nicht unbedingt eine Empfehlung sein mag. Wer trotzdem ... Kommentare würden mich freuen.
Ok. Amors Flügelschlag
"Was Lyrisches, was Poetisches", hatte Kentucky-Rezzo in der Pause auf dem Schulhof gefordert, er wollte einen Text von mir, für die Schülerzeitung. Ich soll einfach im Tagebuch drauflosschreiben. Alltag. Anskizzieren. "Aus den langweiligsten Situationen der langweiligsten Leute entwickelt sich die Poesie." "Wie witzig", sagte ich. "Nö", meinte er, "probier´s doch. Vielleicht ein Gedicht, vielleicht eine short story?" "Ok", sagte ich, "mal gucken."
Nach der Schule - Freitagnachmittag - ging´s zum Aldi, wollte einen Kentucky Bourbon Whiskey kaufen. Rezzo sagt, der inspiriert ihn, da schreiben sich seine Sachen für die Schülerzeitung wie von selbst. Da liebt er sich dann wohl noch mehr als sonst. Er fährt den Computer runter, macht in seinem Zimmer ein Feuer, tanzt darum herum, singt "loved" und die Nachbarn klopfen an die Wände den Rhythmus. Rezzo, der Große. Aber er ist wirklich groß. Er kam auf die Idee, eine Schülerzeitung ins Netz zu stellen, so eine Art aktuelle Zeitung mit Forum, die Redakteure schreiben, wenn sie inspiriert sind. Und die Leser schreiben Leserbriefe, wenn sie beim Lesen inspiriert werden, bloß dass kaum einer schreibt.
Also beim Aldi guckte mich die Kassiererin an, kaum älter als ich, ich guckte sie an. „Du bist schon über sechzehn? Alkohol an Jugendliche ist nicht drin.“ „Du kennst mich doch vom Sehen. Du gehst öfters mit Maya zum Da Toni. Ich bin Sven. Sven Rappe. In der Kollegstufe, K 13, neunzehn Jahre. Willste meinen Ausweis sehen?“ „Klar kenne ich Dich, Rappe, aber ich will deinen Ausweis trotzdem sehen. So erwachsen schaust Du gar nicht aus. Außerdem, Du glaubst gar nicht, wieviel Babyfaces, wieviel Krümelkekse von fünfzehn oder sechzehn hier Alkohol holen wollen. Wollen bei ihrer Freundin angeben, wenn sie überhaupt eine haben. Sollen halt ein bisschen mehr in Romantik machen. Kommt nicht schlecht. Sind sie aber wohl zu blöd zu.“ „Oh", sagte ich abschätzig, "diese Vorgartenzwerge“, zeigte ihr meinen Ausweis und zog mit meiner Flasche in der Plastik-Tüte ab.
Und ich dachte, nö, die Jungs kaufen keinen Alkohol, um sich wichtig zu machen bei Mädchen. Die trinken das bei sich zuhause. Allein. Oder mit Kumpels. Und sie wünschen sich eine Freundin und romantisch genug wären wir oder sie. Aber es ist schwer mit den Mädchen. Und so Verkäuferinnen-Sprüche, die nerven gewaltig. Dann setzte ich mich also rezzo-artig an den Computer, vor mir das Tagebuch für Handschriftliches, ein Glas in meiner Reichweite, gefüllt mit 1 ccm Whiskey und 5 ccm Selters, dachte an alle Jungs von fünfzehn, sechzehn, die von Leuten wie der jungen Kassiererin kontrolliert werden und dann belämmert davonlaufen. Und die Muttis an der Kasse gucken ihnen nach, wie sie rot um die Ohren sind. Au weia. Und ich dachte an mich, der ich schon lange nicht mehr sechzehn bin.
Und dann habe ich für sie und mich einen Text, einen Song gedichtet, richtig mit Papier und Feder, Rhythmus und Reim, Clemens Brentano, der alte Freiherr Eichendorff, - brauchte eine Stunde dazu. Spricht uns Jungmännern aus der Seele oder jedenfalls mir, könnte auch Jungfrauen anmachen. Dann stellte ich das alles ins Rezzo-Netz. In die Abteilung "Mindblowing Poems". Überschrift: "Sterne, dünn glitzernd" ...
Sterne, dünn glitzernd
Ich blicke in die weite Ferne,
am Himmel glitzern dünn die Sterne,
Ganz solo sitze ich am Main.
Mag uns wer? Ich glaube: nein.
Und auf schwarzen Eulenschwingen
fällt die Traurigkeit mich an
will mir in die Schläfe dringen.
Fluch Dir, Vogel, bist kein Wahn!
O Du, der diese Zeilen liest,
Und schwarze Wesen vor Dir siehst ...
Du fühlst mit mir, liebst Klagerufe?
Dein Lächeln stellt mich auf die Hufe!
Sven Rappe
Danach holte ich mir die herbe Szene mit der Aldi-Frau vor die Augen, die Jungs mit den roten Ohren tauchten auf. Und dann schaute ich mir eine halbe Stunde die Strophen auf dem Bildschirm an: lyrisches Ich melancholisch am Main. Eulenvogelattacke auf seinen Kopf, macht das lyrische Ich ganz fertig, in der dritten Strophe Kontaktversuch mit Leser. Wenn der vielleicht lächelt, kommt man wieder auf die Beine. Anders als Rezzo trinke ich fast keinen Alkohol, und wenn, dann nur wenig, weil´s sonst nicht mehr schmeckt. Aber ein Glas neben dem Computer, ein paar Eiswürfel klickern lassen und das Kopfkino läuft, du kannst durch die Zimmerwände nach außen sehen, wie sie dort sitzen, die paar, die im Internet surfen und unsere Zeitung anklicken. Mundwinkel nach unten, die Augenbrauen nach oben gezogen.
Maya könnte das lesen, die anderen steigen spätestens bei der zweiten Strophe aus. Aber Maya, die aus dem Leistungskurs Deutsch, die ganz gut aussieht, die über meine Jokes lachen kann, intelligent wie sie ist, die barocke bis romantische Gedichte gut analysieren kann, also Maya, die liest sowas bis zum Ende und dann nochmal, sie kann sogar in dem Stil schreiben. Neulich im LK war sie auf die Takte von Andreas Gryphius abgefahren: "Dies Leben kömmt mir vor als eine RENNEBAHN/Laß, höchster Gott, mich doch nicht auf dem LAUFPLATZ gleiten ..." Der Lehrer hatte Mayas schlaue Phase genutzt, hatte eine kreative Phase angeordnet und wir ließen uns auf den Gryphius-Stil ein. Es wurde sehr lustig. Rezzo schrieb was von Gleitflügen in Kentucky-Phasen. Noch auf dem Klo redeten wir so weiter.
Kreisende Eiswürfel im Glas, ziemlich klein geworden. Ab und zu ein Blick in den Mail-Ordner auf der unteren Leiste meines Bildschirms. Puh, wenn überhaupt von jemandem, dann könnte von Maja eine Antwort kommen, eine ironische in Prosa oder auch eine ironisch-gefühlige im Gedicht.
Und was soll ich sagen? Um 21 Uhr trudelt von Maya ein Text ein:
Hey, Sven,
hier ist Maya. Und ich texte auch gleich mal so, wie Du es dir vorstellst von mir, barock, aber ohne "Rennebahn":
Am Main
(Dem rappenschwarzen Melancholicus zugeeignet)
Am Main, da wächst der Rebensaft,
er wird mit Fleiß gepfleget.
Ach, süß und köstlich wirkt die Kraft
Von Traubenhaut umheget.
Nach Glück ein jeder Mensch verlangt
Wer einsam ist, der fluchet.
Und wo ein Fluch im Netze prangt
verstehst du gleich: man suchet.
Hinweg mit dir, du schwarze Nacht,
Dein Flügel wird gestutzet.
Der Fluss, der Sommer, alles lacht.
Alles ist grün geputzet.
Gruß an die Aldi-Tante, die S.!
Seit wann dürfen die da in M.- Nord mit 17 an die Kasse?
maya
Tja, das hat Maya geschrieben, hat sie toll geschrieben. Bin gerührt. Wer so was schreiben kann, der hat Sven Rappe gerührt, Rappes Herz und Hirn gerührt.
O Amor, Gott der Liebenden, gepriesen sei dein Name. Habe bei Maya angerufen. Verflucht. Ist belegt. Dann Handy. Dreimal verfluchte, gerührte Kacke. Handy war aus. Hab an Maya gemailt, dass ich ihr Gedicht zum Küssen finde. Vielleicht ist sie nachher noch auf und liest es. Wenn nicht, spätestens morgen.
Abschluss, Fazit, Ende, total fertig: Jetzt um 0.30 bin ich, Sven vom LK Deutsch und ernstzunehmender Redakteur der Schülerzeitung, voll von zwei Gläsern voller Whiskey ohne Kohlensäure, bin von Amors gefiederter Axt gestreift, beziehungsweise - aber Mayas Gedicht ist schon eine Hammeraxt - von Amors Flügelschlag. Und harre seines Pfeiles. Die Flasche hab ich weggeräumt, damit ich morgen früh keinen Ölkopf habe.
Kentucky-Rezzo, Chief und Meister der Feder, wird staunen über diese Geschichte. Auch wenn sie nichts ist für die Schülerzeitung. Wenn ich sie ihm überhaupt zeige.