Flasche
Verfasst: 18.08.2004, 16:11
Hallo Liebe Freunde,
Bitte um Überarbeitung :-& danach wie gesprochen poste ich sie mal in JL Forum
Flasche
Ich bin in einer tiefer Flasche drinnen.
Während ich tastend einer Ausgang suche, fühle ich das ich um meiner eigenen Achse drehe.
Draußen ist unscharf und Surreal. Als ob ich von einer Lupe durchschauen würde.
Von dem Seitenwende versuche ich klebend mich hoch zu ziehen... vergebens...
Es ist nicht das erstes mal das ich hin falle. Jedes mal vertieft sich der Flaschenboden noch weiter unten. Jedes mal ist sie noch dunkler.
Draußen mischt sich die Künstliche Farben ineinander. Erste mal denke ich aufzugeben.
Ich entschließe mich von der Stelle die ich umgefallen bin mich wieder aufzurichten.
Ich Atme nicht einmal. In der Flasche richt unerträglichenweiße nach mir.
Sitzend beginne ich außerhalb der Flasche zu betrachten. Als ob ich eine Theaterbühne aus der Kulisse betrachten würde.
Die Darsteller spielen ihre Rollen.
Manche spielen ihr eigenes Leben, manche das leben von einer anderen. Einige wiederum tun so als ob sie meine Rolle spielen versuchen würden, aber es gelingt ihnen nicht.
Ich will schreien, „das war meine Rolle!“ In Echo kehrt meine Stimme zu mir zurück.
Ich klammere mich hinter der Bühne an der Bühnenvorhang. Meine Vorstellungskraft bringt mich nicht all zu viel weiter.
Ich versuche so auszusehen und so zu tun, als ob ich meine auftritt warten würde. Ich bete den Herrn das meine Schminke sich nicht verwischt... Er hört mich nicht...
Meine Tränen färben meine Gesicht ab. Meine Wimpern, meine Augen, meine Nase, meine Lippen gleiten durchs mein Gesicht als Brei herunter.
Eine Stimme fragt mich, „sind sie noch nicht dran?“ „Gleich, gleich ist es so weit“ , will ich antworten, mit panische suche nach meiner Lippen in dem Breimatsch.
Ein dünner Lichtstrahl fließt in Flasche hinein, als ob irgend wo die Sonne aufgehen würde.
Jemand nahm die Flasche in der Hand und schüttelt sie heftig hin und her. Nach einiger Zeit stellt sie die Flasche neben den anderen Flaschen hin.
„Mein größter Wunsch war immer eine Taucher zu werden“ , sagt einer stimme aus einer der anderen Flaschen. „Deswegen bin auch hier, aber das Meer ist mittlerweile sehr weit zurück geblieben.“
Von draußen drängt Lärm hinein. Menschen verursachen Lärm während sie ihre Leben, leben.
Ihre Krach kommt sehr unerträglich.
In der Flasche herrscht ein dumpfes stille
Ich frage den Taucher, ob er jemals versucht hatte. „Klar habe ich“ antwortete er, „aber sieh doch meine Flasche hat keinen Boden mehr, ich fürchte mich sehr noch tiefer zu fallen.“
Plötzlich grölt von außen ein krachende lärm. Es war eine Flasche die zerbrach.
Aus der Scherben schreit einer heraus. Ich versuche hin zu schauen, aber ich sehe nichts.
Zwischen ineinander verwischten Farben grinst der rot krachend hervor. Was für eine rot! Gleicht das rot die Sonne, die sich während untergehen eintaucht.
„Meine Flasche, meine Flasche! Sie ist gebrochen!!!“ Schreit eine stimme. „Ich bin Frei, nun Frei!“ Der Taucher zuckt und versteckt sich in einer tiefer Ecke seiner Flasche.
„Ich hoffe meine Flasche ist stabil“, sagt er ängstigt ohne geringste Kenntnis von der Bunten Fische.
Plötzlich klopft einer mit der Faust gegen meine Flaschenwände. Es war der Freiheit der seiner Gesicht auf meinem Flasche hin klebte. Die Dimension der Freiheit, der durch die Lupe hineintritt sieht ungeheuerlich grotesk aus. Ich wand meine Blicke zurück, damit ich seiner Augen mit geplatztem Adern nicht sehe. Ich sage ihn, „bettle, wo anders, hier gibt’s nichts zu holen.“
Der Tür öffnet sich. Der Freiheit wird unter einer Springerstiefel zerquetscht.
„Sei Gott mit Dir du Wildes Tier.“
Meine Herzschläge, schlagen außer Takt wie einer Kapelle der sein Rittmuss noch nicht im griff hat. Während sie ihr -Offiziell Bürger Parade- hin marschiert...
Ich sehe mir die Öffnung der Flasche genauer an. Eigentlich, mit bisschen mühe könne ich es schaffen...
Bitte um Überarbeitung :-& danach wie gesprochen poste ich sie mal in JL Forum
Flasche
Ich bin in einer tiefer Flasche drinnen.
Während ich tastend einer Ausgang suche, fühle ich das ich um meiner eigenen Achse drehe.
Draußen ist unscharf und Surreal. Als ob ich von einer Lupe durchschauen würde.
Von dem Seitenwende versuche ich klebend mich hoch zu ziehen... vergebens...
Es ist nicht das erstes mal das ich hin falle. Jedes mal vertieft sich der Flaschenboden noch weiter unten. Jedes mal ist sie noch dunkler.
Draußen mischt sich die Künstliche Farben ineinander. Erste mal denke ich aufzugeben.
Ich entschließe mich von der Stelle die ich umgefallen bin mich wieder aufzurichten.
Ich Atme nicht einmal. In der Flasche richt unerträglichenweiße nach mir.
Sitzend beginne ich außerhalb der Flasche zu betrachten. Als ob ich eine Theaterbühne aus der Kulisse betrachten würde.
Die Darsteller spielen ihre Rollen.
Manche spielen ihr eigenes Leben, manche das leben von einer anderen. Einige wiederum tun so als ob sie meine Rolle spielen versuchen würden, aber es gelingt ihnen nicht.
Ich will schreien, „das war meine Rolle!“ In Echo kehrt meine Stimme zu mir zurück.
Ich klammere mich hinter der Bühne an der Bühnenvorhang. Meine Vorstellungskraft bringt mich nicht all zu viel weiter.
Ich versuche so auszusehen und so zu tun, als ob ich meine auftritt warten würde. Ich bete den Herrn das meine Schminke sich nicht verwischt... Er hört mich nicht...
Meine Tränen färben meine Gesicht ab. Meine Wimpern, meine Augen, meine Nase, meine Lippen gleiten durchs mein Gesicht als Brei herunter.
Eine Stimme fragt mich, „sind sie noch nicht dran?“ „Gleich, gleich ist es so weit“ , will ich antworten, mit panische suche nach meiner Lippen in dem Breimatsch.
Ein dünner Lichtstrahl fließt in Flasche hinein, als ob irgend wo die Sonne aufgehen würde.
Jemand nahm die Flasche in der Hand und schüttelt sie heftig hin und her. Nach einiger Zeit stellt sie die Flasche neben den anderen Flaschen hin.
„Mein größter Wunsch war immer eine Taucher zu werden“ , sagt einer stimme aus einer der anderen Flaschen. „Deswegen bin auch hier, aber das Meer ist mittlerweile sehr weit zurück geblieben.“
Von draußen drängt Lärm hinein. Menschen verursachen Lärm während sie ihre Leben, leben.
Ihre Krach kommt sehr unerträglich.
In der Flasche herrscht ein dumpfes stille
Ich frage den Taucher, ob er jemals versucht hatte. „Klar habe ich“ antwortete er, „aber sieh doch meine Flasche hat keinen Boden mehr, ich fürchte mich sehr noch tiefer zu fallen.“
Plötzlich grölt von außen ein krachende lärm. Es war eine Flasche die zerbrach.
Aus der Scherben schreit einer heraus. Ich versuche hin zu schauen, aber ich sehe nichts.
Zwischen ineinander verwischten Farben grinst der rot krachend hervor. Was für eine rot! Gleicht das rot die Sonne, die sich während untergehen eintaucht.
„Meine Flasche, meine Flasche! Sie ist gebrochen!!!“ Schreit eine stimme. „Ich bin Frei, nun Frei!“ Der Taucher zuckt und versteckt sich in einer tiefer Ecke seiner Flasche.
„Ich hoffe meine Flasche ist stabil“, sagt er ängstigt ohne geringste Kenntnis von der Bunten Fische.
Plötzlich klopft einer mit der Faust gegen meine Flaschenwände. Es war der Freiheit der seiner Gesicht auf meinem Flasche hin klebte. Die Dimension der Freiheit, der durch die Lupe hineintritt sieht ungeheuerlich grotesk aus. Ich wand meine Blicke zurück, damit ich seiner Augen mit geplatztem Adern nicht sehe. Ich sage ihn, „bettle, wo anders, hier gibt’s nichts zu holen.“
Der Tür öffnet sich. Der Freiheit wird unter einer Springerstiefel zerquetscht.
„Sei Gott mit Dir du Wildes Tier.“
Meine Herzschläge, schlagen außer Takt wie einer Kapelle der sein Rittmuss noch nicht im griff hat. Während sie ihr -Offiziell Bürger Parade- hin marschiert...
Ich sehe mir die Öffnung der Flasche genauer an. Eigentlich, mit bisschen mühe könne ich es schaffen...