Shizophrenie?
Verfasst: 26.08.2004, 21:19
Hallo Leute! Ich bin ziemlich neu hier und habe ein durchaus ernsthaftes Problem:
Ich schreibe ab und zu aus dem blauen heraus Gedichte oder Texte. Das wäre ja noch nicht so schlimm. Aber ich habe das Gefühl, ich schreibe immer über dasselbe: eine andere Welt, einen anderen Ort, einen anderen Menschen.
Ich hab hier mal ein Beispiel, wo ich nicht weiß, ob es sich um ein Gedicht handelt oder einen Text, also seid mir bitte nicht böse, wenns im falschen Forum gelandet ist :-& .
________
In meinem Herzen
In meinem Herzen werde ich dich mit mir nehmen, wo immer ich auch hingehe.
Welche Städte auch immer, welche Landschaften, welche Wasser ich durchqueren werde, ein Teil meiner Eindrücke ist nur für dich.
In meinem Herzen werde ich dein sein, wer auch immer mein sei.
Meine Liebe, meine Leidenschaft wird immer nur dir gehören, egal wie groß die Versuchung sei. Und ich werde niemals bereuen, die meinen vernachlässigt zu haben für dich.
In meinem Herzen werde ich eine Welt tragen, die für andere unsichtbar bleibt.
Eine Welt voll von Kerzen, von Musik, von Wärme und Kraft, die anderen unerklärlich bleiben mag auf ewig. Und ich werde in ihr tanzen, weil sie deine Welt ist.
In meinem Herzen werde ich mit dir tanzen zu einer stillen Melodie.
Still muss sie sein, denn den Tanz mag der Schlag meines Herzens bestimmen, wenn du mich ansiehst, in mich siehst und einzig und allein mein Leben vor dir verborgen bleibt, nicht aber meine Seele.
In meinem Herzen werde ich mit dir lachen, wenn es Zeit dafür ist.
Ich werde wissen, wenn es dir gut geht, wenn du Freude fühlst und Übermut, und dann werde ich bei dir sein im Geist und dein stilles Lächeln teilen wie auch die Ausbrüche von Heiterkeit.
In meinem Herzen werde ich mit dir weinen, wenn dein Schmerz aufflammt.
Jeden Nadelstich werde ich fühlen, jede alte Wunde und erst recht jede neue, denn du bist ein offenes Buch für mich in deinem Leid.
In meinem Herzen werde ich – vor allem jedoch – mit dir sein, wenn du weder Freude noch Leid fühlst, sondern nur still sitzt mit einem Buch in der Hand, und werde die Geschichten der Welt durch deine Augen lesen. Die Geschichten deiner Welt.
____
Bin natürlich offen für jede Kritik, und würde auch Unverständnis verstehen.
Ich schreibe ab und zu aus dem blauen heraus Gedichte oder Texte. Das wäre ja noch nicht so schlimm. Aber ich habe das Gefühl, ich schreibe immer über dasselbe: eine andere Welt, einen anderen Ort, einen anderen Menschen.
Ich hab hier mal ein Beispiel, wo ich nicht weiß, ob es sich um ein Gedicht handelt oder einen Text, also seid mir bitte nicht böse, wenns im falschen Forum gelandet ist :-& .
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In meinem Herzen
In meinem Herzen werde ich dich mit mir nehmen, wo immer ich auch hingehe.
Welche Städte auch immer, welche Landschaften, welche Wasser ich durchqueren werde, ein Teil meiner Eindrücke ist nur für dich.
In meinem Herzen werde ich dein sein, wer auch immer mein sei.
Meine Liebe, meine Leidenschaft wird immer nur dir gehören, egal wie groß die Versuchung sei. Und ich werde niemals bereuen, die meinen vernachlässigt zu haben für dich.
In meinem Herzen werde ich eine Welt tragen, die für andere unsichtbar bleibt.
Eine Welt voll von Kerzen, von Musik, von Wärme und Kraft, die anderen unerklärlich bleiben mag auf ewig. Und ich werde in ihr tanzen, weil sie deine Welt ist.
In meinem Herzen werde ich mit dir tanzen zu einer stillen Melodie.
Still muss sie sein, denn den Tanz mag der Schlag meines Herzens bestimmen, wenn du mich ansiehst, in mich siehst und einzig und allein mein Leben vor dir verborgen bleibt, nicht aber meine Seele.
In meinem Herzen werde ich mit dir lachen, wenn es Zeit dafür ist.
Ich werde wissen, wenn es dir gut geht, wenn du Freude fühlst und Übermut, und dann werde ich bei dir sein im Geist und dein stilles Lächeln teilen wie auch die Ausbrüche von Heiterkeit.
In meinem Herzen werde ich mit dir weinen, wenn dein Schmerz aufflammt.
Jeden Nadelstich werde ich fühlen, jede alte Wunde und erst recht jede neue, denn du bist ein offenes Buch für mich in deinem Leid.
In meinem Herzen werde ich – vor allem jedoch – mit dir sein, wenn du weder Freude noch Leid fühlst, sondern nur still sitzt mit einem Buch in der Hand, und werde die Geschichten der Welt durch deine Augen lesen. Die Geschichten deiner Welt.
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Bin natürlich offen für jede Kritik, und würde auch Unverständnis verstehen.