Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Moderne Literatur heißt: Kino, Theater und Oper nicht vergessen. Welcher Film ist sehenswert? Welche Inszenierung gelungen?
[) i r k
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Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon [) i r k » 02.02.2010, 00:37

Liebe Auch-Cineasten, DVD-Heimkino-Zapper, DownUpLoader, WiiTuber,

ich fand es sehr spannend, mich durch die Top-10 der Filmstarts-Redakteure zu klicken und zu schauen, was so hängen geblieben ist, von den letzten 10 Jahren Kino:
Die Tops der Dekade

Und mich interessiert, was eure Favoriten des ersten Jahrzehnts des noch sehr jungen Jahrtausends waren? Was ist eure Best of 2000-2009?

Und hier die Spielregeln:

  • Nur Filme aus den Jahren 2000-2009 sind erlaubt
  • Nicht 20 Titel, nicht 11, nicht 9: sondern 10, exakt 10, ausgenommen ihr besteht darauf, dass es in den letzten zehn Jahren keine 10 erwähnenswerte Highlights gab. Da würde mich dann die Begründung noch mehr als die Liste interessieren.
  • Bitte in absteigender Reihenfolge: Was oben ist (1.) ist auch am Besten.
Ich bin gespannt! Und ich steuere selbstverständlich auch meine persönliche Top-10 bei.

MfG,
[) i r k
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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon hginsomnia » 02.02.2010, 03:12

Spannend und schwierig, aber ich mag Listen :-) .

ich werde einiges, was mir gut gefällt, unterschlagen und nur aus dem Gedächtnis, jetzt etwas aufgefrischt durch die verlinkten Listen, mal eine solche anbieten:

1.) Oldboy (Südkorea 2003, Chan-wook Park)
2.) Gegen die Wand (Deutschland 2003, Fatih Akin)
3.) Donnie Darko (USA 2001, Richard Kelly)
4.) Lost in Translation (USA 2003, Sofia Coppola)
5.) Memento (USA 2000, Christopher Nolan)
6.) Mulholland Drive (USA 2001, David Lynch)
7.) Mystic River (USA 2003, Clint Eastwood)
8.) Amores Perros (Mexiko 2000, Alejandro Gonzalez Inarritu)
9.) Inglorious Basterds (USA / Deutschland 2009, Quentin Tarantino)
10,) Insomnia (USA 2002, Christopher Nolan)

Sehr viel Mainstream, na ja ...
Jetzt habe ich eine Liste fertig und will gleich eine andere machen :-)) .

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon Glaukos » 02.02.2010, 12:25

die tops:

frühling, sommer, herbst, winter ... und frühling
hero
die fabelhafte welt der amelie
bin-jip
vengo
der pianist
dancer in the dark
amores perros
earthlings
the fountain
loose change
in the mood for love
deutschland-portugal (em2008)
into the wild
2046
mulholland drive



die absolutenogos:
pans labyrinth
gegen die wand
herr der ringe





vollständig ist die liste aber nicht. ich erkenne allerdings eine vorliebe für den asiatischen film und auch fürs mystische melodram.
eine komödie hat es immerhin auch hineingeschafft, und woody allens matchpoint war eigentlich auch lustig ...


ps.: das sind natürlich mehr als zehn. ich wollte damit natürlich nur zeigen, dass ich auch mehr als zehn filme gesehen hab ;)

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon Glaukos » 02.02.2010, 12:26

... und wo bleibt die bücher-top10?

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon Glaukos » 02.02.2010, 12:27

... @hgsomnia, warst du seit 2004 nicht mehr im kino oder was? ;)

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon [) i r k » 02.02.2010, 18:49

Spannend. Ein paar eurer Highlights werden in meiner Liste definitiv wiederkehren. :-)

Glaukos hat geschrieben:die absolutenogos:
pans labyrinth
gegen die wand

Hier täte mich das "Warum?" interessieren, da ich beide Filme - aber vor allem "Gegen die Wand" - gut finde.
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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon [) i r k » 02.02.2010, 19:45

Und hier noch...

Meine Top-10:

1. Songs from the Second Floor (Schweden/Norwegen 2000, Roy Andersson)
2. Stolz und Vorurteil (Frankreich/Großbrittanien 2005, Joe Wright)
3. Ein Freund von mir (Deutschland 2006, Sebastian Schipper)
4. Das Leben der Anderen (Deutschland 2006, Florian Henckel von Donnersmarck)
5. Mulholland Drive (USA/Frankreich 2001, David Lynch)
6. Gegen die Wand (Deutschland/Türkei 2004, Fatih Akin)
7. Adams Äpfel (Dänemark 2005, Anders Thomas Jensen)
8. Match Point (USA/Großbrittanien 2005, Woody Allen)
9. Million Dollar Baby (USA 2004, Clint Eastwood)
10. The Ring (USA 2002, Gore Verbinski)

Meine Liste konzentriert sich auch auf die erste Hälfte des Jahrzehnt's... komisch.

Into the wild, Dancer in the Dark, Bin Jip, frühling, sommer, herbst, winter ... und frühling, Die fabelhafte Welt der Amelie, Donnie Darko, Pans Labyrinth und Amores Perros finde ich allerdings auch sehr gut. Memento fand ich dagegen eher anstrengend.


Nogos wären bei mir (unter anderem):

  • Herr der Ringe (bildgewaltig, aber zu langweilig)
  • James Bond - Quantum Trost (das man braucht nach dem Sehen)
  • Oldboy (war zu heftig für mich, interessante erste Hälfte, aber ab irgendeinem Punkt unglaubwürdig heftig)
  • Sin City (würde ich mir nie anschauen)
  • Die Tiefseetaucher (zu unhumorig für eine Komödie)
  • Rachels Hochzeit (zu latschig-rührselig)
MfG,
[) i r k
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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon Glaukos » 02.02.2010, 20:08

[) i r k hat geschrieben:Spannend. Ein paar eurer Highlights werden in meiner Liste definitiv wiederkehren. :-)

Glaukos hat geschrieben:die absolutenogos:
pans labyrinth
gegen die wand

Hier täte mich das "Warum?" interessieren, da ich beide Filme - aber vor allem "Gegen die Wand" - gut finde.



soso, das täte dich also ... ;)
lieber nicht. damit reproduzierte ich nur den ärger, was psychohygienisch von nachteil sein könnte.
na gut, in kurzform:

pans labyrinth: kitschig. als kinderfilm okay, nur ein wenig zu krass.
gegen die wand: effekthascherisch. in 10 jahren hoffentlich vergessen. dann sieht man die fehler , die bei erscheinen in dem speed untergingen.

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon [) i r k » 02.02.2010, 21:06

Komm, Tolya, lass uns mal ein bisschen psycho-besudeln. Wir waren ja viel zu lange, viel zu nett zueinander! :-D

Pans Labyrinth: Gerade diesen Widerspruch zwischen Märchenwelt und erdrückend-brutaler Erwachsenenwelt fand ich faszinierend an diesem Film. Und ist doch mal schön einen brutalen Film zu sehen, der nach 1945 UND in Europa ABER NICHT in Deutschland spielt.

Gegen die Wand: Da hab ich vor kurzem das Drehbuch gelesen -- auf welche Fehler spielst du an? Ich fand das Aufeinanderprallen von deutscher und türkischer Lebensart interessant. Ich find die Hamburger Milieu-Studie interessant. Ich finde den Wandel faszinierend, den beide Hauptfiguren vollziehen. Ich finde ihn aber auch noch als Film, der Liebe & Tod thematisiert, ohne Romeo & Julia nachzuäffen, sehenswert. Und im Gegensatz zu der doch etwas europäisch-verkopften Filmkunst von Regisseuren wie Tykwer oder Hans-Christian Schmid, finde ich die Dramaturgie von "Gegen die Wand" erfrischend staubfrei, lebendig und temporeich.

LG,
[) i r k
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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon Glaukos » 02.02.2010, 21:37

[quote="[) i r k"]Komm, Tolya, lass uns mal ein bisschen psycho-besudeln. Wir waren ja viel zu lange, viel zu nett zueinander! :-D

mensch dirk,
entschuldige, aber ...
... ich war noch NIE nett zu dir - was du wohl denken würdest, wenn ich mal wirklich NETT wäre? ;)

pans labyrinth war für mich ein film über deutschland. wir sind doch die meister des tötens, laut celan.
brutal fand ich ihn nicht, die gewalt war kitschig, ausgenommen der szene mit dem mundaufschlitzen. die war tough ... aber wegen sowas gehe ich nicht ins kino. na ja, wems gefällt. du bist nicht allein.

ebensowenig im falle von gegen-die-wand.
szenen, in denen eine schweinehaut vernäht wird und suggeriert werden soll, das sei menschenhaut (schnell geschnitten natürlich), ähm, das sieht nur lächerlich aus. das soll schocken, aber wer da genau hinsieht ... findet es geschludert.
dass dann selbige selbstmordlady in ihrem hotelchen in istanbul nackig von der kamera ein paarmal piruettenhaft umrundet wird und man sie hübsch angucken kann von allen seiten wie ein hähnchen am bratrost, okay, das muss wohl so sein, sonst geht keiner ins kino. dass sie jetzt aber keine NARBE an ihrem arm hat, höm, geschenkt, oder? gewalt, nackigsein, ein bisschen splatter beim abmurksen - wenn tarantino das dreht, dann weiß jeder, dass das komisch sein soll. ich glaube nicht, dass akin hier was zum lachen gedreht hat. so wirkt es nur lächerlich auf mich.

gut fand ich den schauspieler. ich habe ihn im übrigen mal auf einer türkischen-tanz-party getroffen, und akin hat aufgelegt (und anbei, schlechter als kaminer hat er sich als DJ nicht gemacht). der schauspieler musste sich, glaube ich, nicht doll verstellen in dem film. der ist wirklich wunderbar verpeilt, ich musste an kinski denken.
dass akin zwei unbekannte, eher 'abgefuckte' schauspieler gewählt hat, muss ich ihm zugute halten. vielleicht bringen die auch den drive in die story. aber ein guter regisseur sollte sich nicht hinreißen lassen von der eigenen geschichte. finde ich ...
... weil ich zu der kontrollfreak-fraktion gehöre ;)

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon hginsomnia » 03.02.2010, 02:22

Hallo zusammen,

Glaukos hat geschrieben:... @hgsomnia, warst du seit 2004 nicht mehr im kino oder was? ;)


In der Tat war ich als Schüler und Student in den ersten Semestern häufiger im Kino. Scheinbar ist bei dieser Spontanbildung etwas mehr aus jener Zeit hängen geblieben.

Ich mag aber 'Gegen die Wand' zu sehr, um das jetzt unkommentiert stehen zu lassen :-) :

Glaukos hat geschrieben:ebensowenig im falle von gegen-die-wand.
szenen, in denen eine schweinehaut vernäht wird und suggeriert werden soll, das sei menschenhaut (schnell geschnitten natürlich), ähm, das sieht nur lächerlich aus. das soll schocken, aber wer da genau hinsieht ... findet es geschludert.
dass dann selbige selbstmordlady in ihrem hotelchen in istanbul nackig von der kamera ein paarmal piruettenhaft umrundet wird und man sie hübsch angucken kann von allen seiten wie ein hähnchen am bratrost, okay, das muss wohl so sein, sonst geht keiner ins kino. dass sie jetzt aber keine NARBE an ihrem arm hat, höm, geschenkt, oder? gewalt, nackigsein, ein bisschen splatter beim abmurksen - wenn tarantino das dreht, dann weiß jeder, dass das komisch sein soll. ich glaube nicht, dass akin hier was zum lachen gedreht hat. so wirkt es nur lächerlich auf mich.


Beide Szenen sind sehr aus meinem Gedächtnis verschwunden, was mich in diesem Fall (und das ist eine Ausnahme, da ich den Film doch recht gut kenne, einige Male gesehen habe) dazu veranlasst, zu sagen, dass sie für die Beschreibung des Films recht irrelevant sind. Schockieren können die doch gar nicht. Hier geht es vielmehr um eine Charakterstudie, mit hoher Geschwindigkeit und überzeugend erzählt, etwas Milieustudie, nicht zu sehr, weil die Protagonisten im Exzess eher den unwahrscheinlichen, den seltenen, den irrealeren Stoff verkörpern und auch das sehr glaubhaft.
Hinzu kommen grandiose Dialoge, eine halbe Liebe, Wendungen, das Außenseitertum, eben nicht nur ernst, sondern auch ironisch betrachtet.
Wunderbarer Film!
Mühelos, aber nicht haltlos!


Glaukos hat geschrieben:damit reproduzierte ich nur den ärger, was psychohygienisch von nachteil sein könnte.


Nö, du wirst mich nicht davon abbringen können, diesen Film zu mögen. :-)

Ich könnte sofort eine neue Liste erstellen, aber 'Gegen die Wand', 'Oldboy', 'Lost in Translation' und 'Memento' würden immer Einzug halten. Schade, dass diese Filme nun herausgezogen wurden (mit Ausnahme von 'Lost in Translation' natürlich, und ausgerechnet bei dem hatte ich es eher erwartet :-)) ):


[) i r k hat geschrieben:Memento fand ich dagegen eher anstrengend.


Ja, genau! Das ist der Film doch! Ein Puzzle, aber was für eins! Eine Innovation!


[) i r k hat geschrieben:Oldboy (war zu heftig für mich, interessante erste Hälfte, aber ab irgendeinem Punkt unglaubwürdig heftig)


Das ist doch gerade der Clou: Ich meine ... hmm das Ende doch schon, in der Mitte der Übergang vom (scheinbar) Realen ins Surreale, die Racheparabel, die Motivsuche.
Klar, der Film ist sehr heftig, nichts für zarte Gemüter, da gebe ich dir ganz klar Recht.
Nur geht es ja nun wirklich nicht um die Frage einer realistischen Darstellung.


Na gut, aber ihr kommt mir ja auch mit einem Film, der für mich ein absolutes Nogo (sieht übrigens geschrieben recht besch... aus, das Wort) darstellt. Ich kann mich also revanchieren ;-) :

Dancer in the dark:

Das ist in meinen Augen gerade so ein Film. Hätte er keine Handlung, wäre er toll. Ich liebe Björk, und ich hätte es dann mit einem überlangen Videoclip zu tun, den ich toll fände.
Aber diese unglaubwürdige Zeichnung von Unschuld (von Trier entmenschlicht Björk zur Elfe oder Björk kann halt nicht anders), diese wirklich hanebüchene Moralpredigt, brrr ....

:-)

Allerdings treffen 'Frühlung, Sommer, Herbst, Winter ... und Frühling', 'Hero', 'In the Mood for love' und 'Adams Apfel' auch ziemlich meinen Geschmack.

lg
hginsomnia

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon Glaukos » 03.02.2010, 02:50

he he,
dancer in the dark ... ist das einzige musical, das ich mag ... (ja, für mich ist das ein musical) ... weil es nicht auf fröhlich macht. die musicalfreunde werden jetzt bestimmt aufheulen, aber in den 80ern wurde deutschland geradezu heimgesucht von diesen gute-laune-musicals.
aber ich kann gut verstehen, dass man den film nicht mag.

zu akin.
die szenen sind natürlich irrelevant, aber dirk fragte nach drehbuchschwächen. das sind gravierende schwächen, denn sie entlarven die arbeitsweise des regisseurs. er war zwar noch jung, als er den film drehte, aber doch ein bisschen älter als ein kleinkind. neeeeee, neee. der soll nochmal ne runde kieslowski gucken, vielleicht hilft das.



eine schlafreiche nacht dem insomnischen
wünscht
t

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon hginsomnia » 03.02.2010, 03:10

Glaukos hat geschrieben:die szenen sind natürlich irrelevant, aber dirk fragte nach drehbuchschwächen. das sind gravierende schwächen, denn sie entlarven die arbeitsweise des regisseurs. er war zwar noch jung, als er den film drehte, aber doch ein bisschen älter als ein kleinkind. neeeeee, neee. der soll nochmal ne runde kieslowski gucken, vielleicht hilft das.


Hmm, vielleicht sollte ich mir die Szenen nochmal mit diesem Bezug ansehen.
Aber der Film konnte mich jetzt dreimal, (oder viermal, hmm?) begeistern. Mal schauen. :-)


Glaukos hat geschrieben:dancer in the dark ... ist das einzige musical, das ich mag ... (ja, für mich ist das ein musical) ... weil es nicht auf fröhlich macht. die musicalfreunde werden jetzt bestimmt aufheulen, aber in den 80ern wurde deutschland geradezu heimgesucht von diesen gute-laune-musicals.


Hmm, ich mag auch keine Musicals ... :-D

Glaukos hat geschrieben:eine schlafreiche nacht dem insomnischen
wünscht
t


leider nicht sehr schlaf-, sondern eher arbeitsreich diesmal, alles selbst verschuldet, ich dummer prokastinininnierer oder so ..., :-))

danke trotzdem und den Wunsch zurückgebend

hginsomnia

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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon Glaukos » 03.02.2010, 23:55

@hginsomnia,

oh, über zwei screenshots würde ich mich freuen.
auch wenn sie eventuell meinen irrtum bewiesen.
ich habe den film 1x im kino gesehen. und mitunter lügen ja die eigenen augen sich das zurecht, was der geist gerne sehen oder nicht sehen möchte ... ;)
lass dir den film nicht vermiesen.
(dem papst wird er auch nicht gefallen haben, so what ...)

ironische grüße
aus b.

Princess_Clary
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Re: Kino-Top-10 von 2000 bis 2009

Beitragvon Princess_Clary » 08.04.2010, 11:12

Also meine Top Ten lautet wie folgt:


1.Zweiohrkücken
2.Der Fluch der zwei Schwestern
3.Final Destination 4
4.(T)raumschiff Surprise
5.Der Kautions Cop
6.Ice Age 3
7.2012
8. Wüstenblume
9. Hannah Montana der Film
10. New Moon

Aaaaalso das war meine Top Ten:

Zweiohrkücken, (T)raumschiff Surprise, der Kautionskop und Ice Age3 finde ich sehr lustig und ein leichtes Untrehaltungsprogramm, immer wieder werden an genialen Stellen, lustige Szenen inszeniert.
Wer sich gerne gruselt sollte auf keinen Fall der Fluch der zwei Schwestern oder Final Destination 4 verpassen. Wobei mir persönlich das Ende bei der Fluch der zwei Schwestern nicht so gefällt, jedoch der Film als ganzes ist echt sehenswert und spannend gestaltet.
Wüstenblume ist ein sehr emotionaler und schöner Film, hat mir sehr gut gefallen. Was 2012 betrifft war ich ebenfalls begeistert obwohl man ja schon zahlreiche Weltuntergangsfilme kennt war dies einer der neuen dimension-klasse gestalltet!
New Moon ist natürlich der Vampir Klassiker. Wobei ich das Buch eher besser finde wie der Film, war es doch ein gut unterhaltender Film, der für alle Vampirfans sehenswert ist. Hannah Montana, nun ja, wer die serie mag wird auch hiervon begeistert sein!

Ich hoffe ich konnte euch bei eurer auswahlt, der nächsten DVD die ihr sehen wollte helfen. Na denn viel spaß


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