nachtrauschnacht

Du schreibst Gedichte? Laß sie nicht in einer Schublade verschimmeln! Menschenbeifall wirst Du hier finden, aber auch Kritik und Rat.
Perry
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Re: nachtrauschnacht

Beitragvon Perry » 22.11.2010, 22:49

Hallo hginsomnia,
nett dass du mir sagst wie ich den Text lesen sollte, aber das solltest du mir, bzw. dem Leser überlassen.
Der bzw. die Leser haben zu deinem Text hier sehr unterschiedliche Meinungen, das solltest du aus diesem Thresd mitnehmen. Nun liegt es an dir zu entscheiden welche Meinung dich wirklich weiter bringt.
LG
von Perry,
der Texte dich sich zum Selbstzweck erheben nicht wirklich mag.

Näherungsweise
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Frage an Perry

Beitragvon Näherungsweise » 22.11.2010, 23:09

Kann es sein, dass du das Thread gar nicht gelesen hast?
Besuch mich mal... in meinem kleinen Blog-Haus

hginsomnia
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Re: nachtrauschnacht

Beitragvon hginsomnia » 23.11.2010, 01:58

Hallo Perry,

(danke, näherungsweise)

ich habe dir nicht gesagt, wie du den text lesen sollst, sondern lediglich einen vorschlag gemacht, da ich annahm, du könntest mit dem text nichts anfangen, würdest dich aber trotzdem oder gerade deswegen mit ihm auseinandersetzen wollen. ich gab lediglich einen hinweis, den ich (und das habe ich auch so geschrieben - lies nach) als einen von mehreren deutungsversuchen kennzeichnete. all das, wie gesagt, in der annahme, du wolltest eine tiefere als die oberflächliche deutung geliefert bekommen.
shuya ist daraufhin sogar deinem ausdrücklichen wunsch nachgekommen, sich von der oberfläche zu entfernen und hat tiefere überlegungen zum text dargestellt, wohlgemerkt ohne sie von mir vorgeschrieben bekommen zu haben und natürlicherweise mit einer eigenen note versehen.
ebenso riemsche, welcher seine assoziationen zum text ins feld geworfen hat.


lg
hginsomnia


editiert: (stand vorher im kommentar)

[ ich traue mich ja kaum noch, dir fragen zu stellen ...
... und tue es trotzdem:

was meinst du mit selbstzweck?
wie kann ein text selbst diesen selbstzweck bedienen?
steht ein text morgens auf und holt sich brötchen vom bäcker?
meintest du damit nicht eher mich, den verfasser?
warum erheben?
ist der selbstzweck also eine höhere form des zwecks?

fragen über fragen, perry ]

Perry
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Re: nachtrauschnacht

Beitragvon Perry » 28.11.2010, 13:01

Hallo hginsomnia,
du solltest meine Komms nicht mit einer negativen Vorspannung lesen und schon gar nicht als persönliche Kritik.
Mit Selbstzweck wollte ich zum Ausdruck bringen, dass der Text zu verschlüsselt ist, um zu einem schlüssigen Ergebnis zu kommen, das haben die zum Teil ja sehr fantasievollen Kommentare gezeigt, die ich durchaus gelesen habe. Gut, manchem mag das reichen, wenn die Fantasie angeregt wird, mir eben nicht, weil ich gerne in der Tiefe eines Textes fündig werden möchte. Nur das wollte ich dir mitteilen, ob du darauf reagierst liegt allein bei dir.
LG
Perry

hginsomnia
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Re: nachtrauschnacht

Beitragvon hginsomnia » 02.12.2010, 10:23

Hallo Perry,

das noch kurz abschließend dazu:

Perry hat geschrieben:du solltest meine Komms nicht mit einer negativen Vorspannung lesen und schon gar nicht als persönliche Kritik.


Keine Sorge, ich nehme anonyme Kritiken nie persönlich. Meine erste Reaktion, die ich auf deinen vorherigen Kommentar geschrieben habe, setzte ich deshalb in Klammern, weil ich sie zwar dokumentieren wollte, allerdings auch markieren, dass ich selbst nicht ganz glücklich damit bin. Ich halte sie für nicht ausreichend zielführend, weil ich sie als unnötig polemisierend empfinde. Also, ja, es gab eine gewisse negative Vorspannung, wie aus meiner ersten Reaktion zu ersehen ist, diese aber habe ich wieder verworfen.

Perry hat geschrieben:Mit Selbstzweck wollte ich zum Ausdruck bringen, dass der Text zu verschlüsselt ist, um zu einem schlüssigen Ergebnis zu kommen, das haben die zum Teil ja sehr fantasievollen Kommentare gezeigt, die ich durchaus gelesen habe. Gut, manchem mag das reichen, wenn die Fantasie angeregt wird, mir eben nicht, weil ich gerne in der Tiefe eines Textes fündig werden möchte.


Wir haben offensichtlich völlig unterschiedliche Vorstellungen von Texttiefe und Textschärfe. Ich sehe das also anders. Das macht aber nichts. Eine Kritik am Gedicht stört mich nicht.
Was mich allerdings stört sind die Unterschiede zwischen den von dir formulierten Anforderungen an eine Kritik und der Form, die du schließlich für eigene Kritiken verwendest, womit ich eigentlich nur meine, dass mir deine Kommentare über die Aussage (verkürzt) "gefällt mir nicht, weil mir zu verschlüsselt" hinaus nichts liefern, was ich verwerten könnte.

Ich danke dir für deine Sicht, die nicht meine ist und der ich leider nicht viel abgewinnen kann, außer eben eine Sichtweise zu sein.

lg
hginsomnia


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