Provokation...

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Silentium
Mnemosyne
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Provokation...

Beitragvon Silentium » 23.05.2004, 00:37

... ist eindeutig nicht mein Thema, noch weniger als Fernseher. Wer sich eine themenverirrte Silentium nicht antun will, ist aber auch glücklicherweise nicht dazu gezwungen. Daher...

Kaninchen und Teewärmer

Die Erfindung des solar betriebenen Teewärmers hätte einige Missverständnisse und in Folge einen Medieneklat nach sich gezogen. Aber dazu- und den aus diesen Ereignissen resultierenden Massenkundgebungen, der Neudefinition westlicher Werte und dem Preisverfall für Dinkelleibchen- wird es nie kommen. Der potentielle Erfinder kam drei Tage vor Fertigstellung des Prototyps bei einem schrecklichen Unglück ums Leben, bei dem unter anderem ein Käfig weißer Kaninchen beteiligt war.

Die Herren Spät, Rat und Lummer saßen auf einer Kaffeehausterrasse in einer mittelgroßen österreichischen Stadt, tranken Schwarz- Grün- und Kräutertee und beobachteten eine Gruppe Jugendlicher.
Dunkler Lidschatten, bodenlange Mäntel und schwarzen Lippenstift.
„Irgendwie finde ich sie rührend“, bemerkte Rat „Sinnsuche und so.“
Hätte Gott eines Tages den fixen Vorsatz gehabt, die lebende Antithese zum Wort „Auffällig“ zu schaffen, wäre ein Rat dabei herausgekommen.
Er war nicht sehr alt, trug ein unauffälliges weißes Hemd, hatte das unauffällige, dunkle Haar unauffällig und ordentlich zu einem unauffälligen Mittelscheitel geteilt, hatte ein unauffälliges, angenehmes Gesicht und ein unauffälliges, ironisches Lächeln.
Rat zog mindestens ein Drittel der im Kaffeehaus verfügbaren Blicke auf sich.
„Sinnsuche?“ Spät legte den Kopf schief „Mir scheint das eher ein Versuch zu provozieren.“
Er schien in Rats Alter zu sein, trug Grau und Brillen. Außerdem fügte er über den gepflegt-ungesunden Teint eines Menschen, der seine Zeit am liebsten in Büroräumen verbrachte.
„Provozieren? Mit ein bisschen Schminke kannst du doch keinen mehr aufregen.“
„Nun“, schaltete sich Lummer ein „Er sagte auch ‚Versuch zu provozieren’ und nicht ‚Provokation’.“
Lummer hatte dunkle Haut, eine ausgesprochen prägnante Nase und einen Bart. Er neigte dazu, heftig zu gestikulieren, ganz egal, wovon er gerade sprach. Er machte auch jetzt eine heftige Handbewegung, schlug dabei Rat beinahe seinen Grüntee aus der Hand und fuhr fort: „Für wirkliche Provokation bräuchten sie eine Forderung, einen moralischen Grundsatz.“
„So weit, das zu behaupten“, sagte Rat und versuchte, sich mit einem Taschentuch den Tee vom Hemd zu tupfen „würde ich nicht gehen. Provokation ist Aufregung- darauf können wir uns einigen, oder? Wenn ich diese Aufregung dadurch erreichen kann, dass ich ein veraltetes Tabu breche: umso besser! Aber es ist nicht unbedingt erforderlich. Es reicht vollkommen, sich so abnorm zu verhalten, dass sich jemand Konservatives darüber ärgert.“
„Aber analysier doch einmal die wirklich großen Aufreger der letzten Jahrhunderte: immer wirst du einen Grundwert finden. Liebe, Freiheit… das schlechte Gewissen ist es, das aufregt und…“, Lummer holte mit den Armen aus, Spät brachte seinen Tee gerade noch rechtzeitig in Sicherheit und Rat unterbrach Lummer:„Glückliche Umstände, das mit der Moral, aber doch nicht dringend erforderlich. Ein Verstoß gegen die gegebene Ordnung irritiert- also ein zu gutes und nicht ein schlechtes Gewissen.“
„Vielleicht denkt ihr beide viel zu symbolisch“, bemerkte Spät „Da ist ein anderer kleinster gemeinsamer Nenner. Tod und Sex. Die Sexualität ist exzessiv befreit worden, aber der Tod birgt noch ein gewisses Provokationspotential.“
Rat lächelte spöttisch und schüttelte den Kopf: „Abnormität und Verletzung dessen, was heilig ist. Und dabei ist die Sexualität bei weitem noch nicht aus dem Rennen.“
Lummer schlug auf den Tisch: „Eine moralische Forderung, das braucht man.“
Spät nickte langsam: „Worum wetten wir?“

Lummer machte den Anfang. Als erstes setzte er sich in einen Gastgarten und stellte bei einem Glas Wein eine Liste der Moralfragen zusammen, die ihm am drängendsten erschienen.
Sie umfasste unter anderem die soziale Vereinsamung alter Leute, Korruption der Regierenden, zunehmende Entfremdung, Geldgier, Werteverlust, das miserable Vorabendprogramm.
Diese Liste nagelte er dann an eine Kirchentür, lehnte sich in der Nähe an eine Litfasssäule und wartete gespannt.

Spät hingegen ging in eine Tierhandlung und erwarb dort ein niedliches weißes Kaninchen. Mit rosa Näschen. Dann beantragte er bei diversen Ämtern eine aktionskünstlerische Aktion und bekam sie nach einigem hin und her genehmigt. Er stellte sich auf den Stadtplatz, das Tier im Arm und wartete. Es dauerte nicht lang, bis ihn Kinder, alte Damen und Liebespärchen umringten. Die Kinder wollten das Kaninchen streicheln, die alten Damen auch. Den Liebespärchen hatte der erhöhte Serotoninspiegel den Blick getrübt.
Eine Lady mit Schildkrötenhals und rosa gefärbtem Pudel quitschte, ihr Sohn habe eben so ein Tier besessen.
Spät schnitt dem Kaninchen die Kehle durch und überreichte es ihr mit einer Verbeugung.

Rat besuchte einen Schminkkurs und kaufte sich Reizwäsche.

Lummer stellte fest, dass seine Liste innerhalb von drei Stunden genau drei Reaktionen hervorrief, von denen keine seiner Absicht entsprach.
Erstens las sich eine Frau mittleren Alters mit Haarknoten und Hornbrille die ersten paar Zeilen aufmerksam durch, zog einen Rotstift aus der Manteltasche und besserte einen Rechtschreibfehler aus.
Zweitens sah sich ein junger Mann mit blau gefärbten Haar, violetten Jeans und insgesamt einem dreiviertel Kilo Piercing aufmerksam um, entdeckte Lummer, eilte auf ihn zu, drückte ihm ein paar Münzen in die Hand und murmelte: „Mann, sie haben ja so Recht mit dem Vorabendprogramm. So recht.“
Drittens ohrfeigte ihn ein Herr mit Goldkettchen um den Hals und einem menschlichen blondierten Skelett mit Lippenstift und künstlichen Wimpern im Gefolge.
„Immer diese Sektierer!“ brummte er, während Lummer an der Liftfasssäule entlang zu Boden rutschte und sich die Wange hielt „Glaub mir, Schatzerl, so muss man mit diesen Sektenmenschen umgehen!“ Sie schaute bewundernd zu ihm auf, der Goldkettchenmensch warf sich noch mehr in die Brust und fügte erklärend hinzu: „Sonst stehen sie als nächstes vor deiner Haustür und wollen dir ihre Zeitschrift andrehen!“
Lummer horchte auf.

Spät wurde zu diesem Zeitpunkt schon von Reportern interviewt. Er gab sich kryptisch, sprach von der künstlerischen Absicht, die Vergänglichkeit des Lebens darzustellen und kündigte eine viel größere Aktion an, zu der er jeden einlud, der Interesse an einer Grenzerfahrung habe. Für diesen speziellen Zweck hatte er auch das städtische Veranstaltungszentrum für einen Tag und ein Heidengeld angemietet.
„Und was genau planen sie nun?“, fragte eine junge Journalistin und ihre Kollegen nickten zustimmend.
„Nun, ich kann ihnen zumindest versprechen, dass es weder illegal ist noch…“- er lächelte- „Grund zur Besorgnis für Tierschützer.“
„Aber sie wollen töten.“
„Habe ich das gesagt?“
„Sie haben es getan.“
„Ich werde kein Tier töten.“
„Es wird also niemand umgebracht. Wie lässt sich dass mit ihrer bisherigen künstlerischen Performance dann unter einen Hut bringen? Was haben Sie vor?“
„Ich wiederhole: Ich werde nichts Illegales tun.“
„Ich wiederhole: Was haben Sie vor, Herr Spät? Gänseblümchen pflücken?“
„Wie wäre es, wenn Sie abwarten würden?“
„Sie versprechen unseren Lesern also eine Grenzerfahrung, wollen sich aber nicht näher über deren Natur äußern, ist das richtig?“
Spät nickte und klatschte zweimal kurz in die Hände. „Sie haben es erfasst, Fräulein Journalistin.“
Spät kam sich a) ungeheuer clever und b) ungeheuer androgyn vor.

Rat verbrachte viel Zeit mit Prostituierten und Lateinprofessoren.

Lummer brauchte eine Woche, um eine gebrauchte Druckerpresse und ein paar arbeitslose Journalisten aufzutreiben, die ihm halfen. Die erste Ausgabe der „Liebe und Freiheit“ verteilten er und seine Helfer in Einkaufszentren, auf einer Möbelmesse und beim Jahrestreffen des städtischen Spitzenhäkelvereins. Neunundneunzig von hundert Ausgaben fand er später in diversen Müllkübeln wieder, ein Exemplar aber blieb spurlos verschwunden. Er nahm das als gutes Zeichen.
Die zweite Ausgabe, die er drei Tage später folgen ließ und für die er selbst Illustrationen gezeichnet hatte, hatte schon etwas mehr Erfolg. Nun waren es schon vier Exemplare, die später nicht wieder in Mülltonnen auftauchten. (Eines hatte eine alternative Religionslehrerin mitgenommen, um es im Unterricht zu verwenden, weil ihr die Illustrationen gefielen; zwei lagen auf der Theke eines Ladens, der sich auf den Verkauf von Duftölen und Windspielen spezialisiert hatte; das vierte hatte der Besitzer eben dieses Ladens als Unterlage für die Streu in der Toilette seiner Katze verwendet.)
Die dritte Ausgabe trug schon dazu bei, Lummer in der Esoterikszene zu etablieren.

Die Karten für Späts Event waren nach einer Woche ausverkauft gewesen und nun füllte sich die Halle langsam. Auf der Bühne hatte Spät eine Leinwand aufgebaut und einen Stall mit Kaninchen platziert. Beides diente nur zur Ablenkung. Nachdem er die Journalisten auf „nach der Vorstellung“ vertröstet hatte, jeder saß und sich das Licht auf die Bühne konzentriert hatte, ließ er seinen Blick über die Gesichter schweifen. Noch sah niemand sonderlich empört aus, nur gespannt.
Spät trat vor sie, lächelte und legte eine Pistole auf den Kaninchenkäfig.
Er wartete drei Sekunden, bis jeder den Gegenstand identifiziert hätte. „Wissen Sie,“ sagte er zu seinen Zuschauern „warum sollten wir ein Theater darum machen und künstlerisch herumreden.“
Er nahm die Pistole wieder, setzte sie an seine rechte Schläfe und erschoss sich.

Rat saß im Zug nach Rom und las die Bibel.

Als Lummer den ersten Leserbrief erhielt, starb er fast vor Stolz. Der Brief war von besagter Religionslehrerin, einem gewissen Fräulein Magdalena Kreuz. Sie schätze Vollkornnudeln, Yoga und Maulbeerjoghurt und, nach mehreren Telefonaten, auch Herrn Lummer. Der schwebte über jeglicher Wolke und erwog ernsthaft, das ‚und Freiheit’ aus dem Titel seiner Zeitschrift zu streichen. Auf jeden Fall nahm er eine Rubrik ins Programm auf, die sich hauptsächlich mit der Zubereitung von Weizenkeimen und dem Mondkalender beschäftigte.

Ein Arzt, der zufällig im Publikum saß, wie es bei derartigen Gelegenheiten immer der Fall ist, kletterte nach langem Schweigen auf die Bühne und bestätigte Späts Ableben.
Wieder einige Sekunden Schweigen- dann Applaus.
Die junge Journalistin schrieb auf ihren Notizblock: „Erstaunliche Performance. Tiefgründige Aussage. Wunderbare Spezialeffekte.“
Sie zeigte auf. Der Arzt, der sich überfordert fühlte, deutete auf sie.
„Dürfte ich jetzt um ein Interview mit dem Künstler bitten?“
„Fräulein“, sagte der Arzt „Sie verstehen die Situation falsch! Er ist wirklich…“
„Ach, kommen Sie!“, sie lachte. „Wir haben die Aussage schon verstanden.“
Der Arzt rang die Hände: „Er ist tot!“
Und dabei blieb es. Die Journalistin forderte, bald mit Unterstützung ihrer Kollegen, ein Interview und der Arzt bat alle anwesenden Mediziner auf die Bühne, um die Totheit der Leiche zu bestätigen.
Langsam begann einem Teil des Publikums zu dämmern, dass Spät vielleicht wirklich nicht nur eine Show abgezogen hatte. Allerdings- etwas Peinlicheres konnte sich keiner vorstellen, als die Rettung für einen guten Schauspieler zu rufen. Da bewies dann doch lieber ein jeder Kunstverstand und hoffte inständig, jemand anderer möge sich notfalls blamieren und Hilfe holen. Nach einer Viertelstunde begannen die ersten Gäste gebückt aus dem Saal zu huschen.
Schließlich wurde es der jungen Journalistin zu dumm. Sie drängte sich durch die Ärzte, holte aus und rammte dem in einer Blutlache liegenden Spät ihren Kugelschreiber in den Oberschenkel. Der brüllte auf, saß plötzlich kerzengerade und erleichtertes Wir-haben-es-von-Anfang-an-gewusst-Sie-etwa-nicht-Gelächter erfüllte den Raum. Spät riss den Kugelschreiber heraus, stand auf, packte die Journalistin an den Schultern und sagte ganz ruhig: „Mir reicht’s.“ Die Frau verdrehte die Augen und brach zusammen. Erneutes Gelächter. Dann war es still. Der Tod ließ ihre Leiche sanft auf den Boden gleiten und wandte sich dann dem Publikum zu. Er hatte den Gesichtsausdruck einer sehr entnervten Urgewalt. Er breitete die Arme aus. An diesem Abend verließ kein Mensch das Gebäude.

Der Tod traf Jesus am Tag darauf wieder im Kaffeehaus, der Wahnsinn war leider verhindert.
„Darf ich dir meine Verlobte Magdalena vorstellen?“, Jesus tätschelte die Hand seiner Religionslehrerin und ein leises Glockengeläut ertönte.
„Du darfst“, sagte der Tod, der noch immer Kopfschmerzen hatte. Außerdem tat ihm der Oberschenkel weh. Im Hintergrund lief ein Radio.
„…die Todesursache bisher bei allen ungeklärt, der Künstler bleibt spurlos verschwunden. Es wird von einem terroristischen Anschlag ausgegangen. Die belgisch-schintoistische Befreiungsfront…“ Rauschen. „Gerade erhalten wir eine sensationelle Nachricht! Gestern gab der Vatikan zu, dass der Papst seit einer Woche ein Verhältnis mit einem österreichischen Transvestiten unterhält, eine Heirat nicht ausgeschlossen. Experten sprechen von der größten Provokation der Christenheit. Die Folgen sind…“Der Tod winkte mit der Hand und das Radio verstummte. „Da haben wir unseren Wettsieger.“, sagte er zu Jesus, der ihm aber nicht zuhörte, weil er gerade seine Verlobte küsste. Inzwischen war der Tee des Tods kalt geworden.
„Was die Welt bräuchte“, sinnierte er launig „wäre ein Mensch, der einen solar betriebenen Teewärmer erfindet.“
Betreffender Mensch hatte am Vortag eine Kunstveranstaltung besucht.
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
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Re: Provokation...

Beitragvon Flocke » 23.05.2004, 16:56

Stille, das ist wieder einmal köstlich, eine schöne Unterhaltung für einen Sonntagnachmittag nach einer Russisch-Übersetzung... :-))

Erstens las sich eine Frau mittleren Alters mit Haarknoten und Hornbrille die ersten paar Zeilen aufmerksam durch, zog einen Rotstift aus der Manteltasche und besserte einen Rechtschreibfehler aus.


Das ist mein Lieblingssatz und ich werde daher auch gleich mal den Stift zücken (TI hinterläßt einfach Spuren...):

"...die ihm am drängendsten erschienen."

"Drittens ohrfeigte ihn ein Herren mit Goldkettchen..." - "en" zuviel, ist doch nur einer

"aktionskünstlerische Aktion" - warum nicht Performance, gebrauchst du doch später auch, Aktion klingt hier irgendwie doppelt-gemoppelt

"Was haben Sie vor?"

"Späts Event"

"...ausverkauft gewesen..." - denke, das "gewesen" kann weg, klingt besser

"... künsterlisch herumreden..." - das sollte "künstlerisch" heißen, oder?

"...auch Herren Lummer..." "e" zuviel, wieder nur einer

"...auf jeden Fall..."

"...der Arzt, der sich vom überfordert fühlte..." - fehlt da ein Wort oder meintest du "vorn"?

"...die Totheit der Leiche..." - das ist ein köstlicher Ausdruck, sagt man das in Österreich so?


Ansonsten liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag :-))

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Re: Provokation...

Beitragvon Silentium » 23.05.2004, 17:24

Hi Flocke!

Sei vielmals für die Rechtschreibkorretur bedankt.

"aktionskünstlerische Aktion" läuft unter Absicht (stört's sehr?), das "gewesen" schien mir zuerst von der Zeitfolge her notwendig. Totheit sagt man bei uns auch nicht, aber ich sag's...
Ansonsten... wen mih mei Deutschprofäsoa dobai eawischn wüade, dan tet ea sich aufregn... ich korrigier's gleich :-o
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Re: Provokation...

Beitragvon Flocke » 23.05.2004, 19:12

Hallo, Stille.

"aktionskünstlerische Aktion" läuft unter Absicht (stört's sehr?),


Naa, tuads net...

Totheit sagt man bei uns auch nicht, aber ich sag's...


Dacht' ich mir's doch, wieder so eine typische stille Erfindung...
Überhaupt, wie kommst du auf solarbetriebene Teewärmer? Eine satirische Zeitschrift hätte ihre helle Freude an dir, schon mal überlegt, was einzuschicken? An originellen Einfällen scheint es dir ja nicht zu mangeln.

Grüße
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Re: Provokation...

Beitragvon Silentium » 23.05.2004, 19:15

Der Teewärmer ist so eine vom Leben geschriebene Geschichte: mein Tee war kalt...
I would go to the Dark Side in a heartbeat if I thought they had better dialog over there.
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