Der Djinn
Weit ist die Nacht
Unterhalb des Lichtes
Herrscht die Leere
Schattentänze
Berauschen die Seele der Wüste
Gedanken fliehen
Hinaus ans Meer
Dort, wo die Gelüste tobt,
Schlägt der Mondstunde.
Der blauhäutige Djinn
Kämmt seine Haare ins schwärze
Seine Mandelaugen
Sind wohl beschminkt
Er streckt seine vielseitig begabte Hände,
Aus dem Atem der Dunkelheit hinaus
Ein Hauch über die Grenzen
Dort, wo die Luft nach Leidenschaft duftet.
Die Wüste lebt
Durch seine Tänze...
Der Djinn
Re: Der Djinn
Guten Morgen, meine Liebe.
Erlaube mir erstmal ein paar wenige Korrekturen:
Mein erster Eindruck ist auf jeden Fall positiv, ist einmal mehr sehr mystisch und verträumt... Ich laß es mir jetzt mal auf der Zunge zergehen.
)
Lieber Gruß
Flocke
Erlaube mir erstmal ein paar wenige Korrekturen:
Der Djinn
Weit ist die Nacht
Unterhalb des Lichtes
Herrscht die Leere
Schattentänze
Berauschen die Seele der Wüste
Gedanken fliehen
Hinaus ans Meer
Dort, wo die Gelüste toben,
Schlägt die Mondstunde.
Der blauhäutige Djinn
Kämmt seine Haare ins Schwarze
Seine Mandelaugen
Sind wohl beschminkt
Er streckt seine vielseitig begabten Hände
Aus dem Atem der Dunkelheit hinaus
Ein Hauch über die Grenzen
Dort, wo die Luft nach Leidenschaft duftet.
Die Wüste lebt
Durch seine Tänze...
Mein erster Eindruck ist auf jeden Fall positiv, ist einmal mehr sehr mystisch und verträumt... Ich laß es mir jetzt mal auf der Zunge zergehen.
Lieber Gruß
Flocke
...Der den Wind kennt / besser als alle Bücher / den Baum / frag nach Wahrheit...
Re: Der Djinn
Salut Fitnat,
ich liebe ja die Mystik, deshalb mag ich auch dies Gedicht sehr. Und es kommt "Atem" vor, find ich auch fein und malerisch, du weißt warum
Aber hier eine kleine Anmerkung. Die Zeilen:
Aus dem Atem der Dunkelheit hinaus
Ein Hauch über die Grenzen
Dort, wo die Luft nach Leidenschaft duftet.
Ich finde das mit dem Hauch und den Grenzen auch noch gut, aber die Zeile mit Luft, die nach Leidenschaft duftet, ist mir dann zuviel. Es ist pathetisch in meinen Ohren, zu rund und zu glatt. Ich will da nichts Schrilles oder Buntes, aber mir kommt das zu einfach vor mit der Leidenschaft.
Grüße von Tolya
und dem Stelzvogel,
der in seinem Hintergarten
singt
ich liebe ja die Mystik, deshalb mag ich auch dies Gedicht sehr. Und es kommt "Atem" vor, find ich auch fein und malerisch, du weißt warum
Aber hier eine kleine Anmerkung. Die Zeilen:
Aus dem Atem der Dunkelheit hinaus
Ein Hauch über die Grenzen
Dort, wo die Luft nach Leidenschaft duftet.
Ich finde das mit dem Hauch und den Grenzen auch noch gut, aber die Zeile mit Luft, die nach Leidenschaft duftet, ist mir dann zuviel. Es ist pathetisch in meinen Ohren, zu rund und zu glatt. Ich will da nichts Schrilles oder Buntes, aber mir kommt das zu einfach vor mit der Leidenschaft.
Grüße von Tolya
und dem Stelzvogel,
der in seinem Hintergarten
singt
Re: Der Djinn
Erstmal Danke Flocke für deine Überarbeitung. Ich wuste es das es "die Mondstunde" heisst, habe aber es dann im letzten Momend geändert. Ich Depp, ich
und auch die schwärze hatte ich am Anfang Schwarze geschrieben aber es kamm mir so falsch vor. Na,ja mindestens bin ich Positiv überrascht das ich nicht mehr so viele Fehler mache wie früher.
Tolya; ich grüße dich und dem Stelzvogel,
der in deinem Hintergarten singt zurück.
Ja du hast recht mit der Luft, ursprünglich habe ich es wie die Erste Strophe;
"Aus dem Atem der Dunkelheit hinaus
Ein Hauch über die Grenzen
Dort, wo die Gelüste tobt" geschrieben, aber dann habe ich es genau so wie meine falsche Rechtschreibfehlern anders überlegt
Hier ist jetzt Dank Eure Hilfe vollendete Version.
Der Djinn
Weit ist die Nacht
Unterhalb des Lichtes
Herrscht die Leere
Schattentänze
Berauschen die Seele der Wüste
Gedanken fliehen
Hinaus ans Meer
Dort, wo die Gelüste toben,
Schlägt die Mondstunde.
Der blauhäutige Djinn
Kämmt seine Haare ins Schwarze
Seine Mandelaugen
Sind wohl beschminkt
Er streckt seine vielseitig begabten Hände
Aus dem Atem der Dunkelheit hinaus
Ein Hauch über die Grenzen
Dort, wo die Gelüste toben.
Die Wüste lebt
Durch seine Tänze...
Selâmunaleykûm
:thanx:
Fitnat
Tolya; ich grüße dich und dem Stelzvogel,
der in deinem Hintergarten singt zurück.
"Aus dem Atem der Dunkelheit hinaus
Ein Hauch über die Grenzen
Dort, wo die Gelüste tobt" geschrieben, aber dann habe ich es genau so wie meine falsche Rechtschreibfehlern anders überlegt
Hier ist jetzt Dank Eure Hilfe vollendete Version.
Der Djinn
Weit ist die Nacht
Unterhalb des Lichtes
Herrscht die Leere
Schattentänze
Berauschen die Seele der Wüste
Gedanken fliehen
Hinaus ans Meer
Dort, wo die Gelüste toben,
Schlägt die Mondstunde.
Der blauhäutige Djinn
Kämmt seine Haare ins Schwarze
Seine Mandelaugen
Sind wohl beschminkt
Er streckt seine vielseitig begabten Hände
Aus dem Atem der Dunkelheit hinaus
Ein Hauch über die Grenzen
Dort, wo die Gelüste toben.
Die Wüste lebt
Durch seine Tänze...
Selâmunaleykûm
:thanx:
Fitnat
Wenn ich mein Schatten auf dem Asphalt sehe,
denke ich, "Du Armer Poet, bist schon wieder auf dem Boden!"
F.A. "Tanz des Todes"
denke ich, "Du Armer Poet, bist schon wieder auf dem Boden!"
F.A. "Tanz des Todes"
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 22 Gäste