ich wüncshte ich könnte dir
sagen dass du kommen sollst
zu mir, dann trampen wir
über die grenze
nach italien
ich lasse die haare offen
und wir stehen, sehen die autos vorbeifahren
eine weile
ich sage dann
siehst du das meer im blätterdach
nachts, siehst du es rauschen
dann lauschst du mit
weit geöffneten augen
ich sage auch:
ich fahre auch ohne dich
dann rettet mich keiner
vor den schattentieren
und ich weiß
sie gibt es nicht.
also kannst du aufhören
nicht zu sein, bitte
fort
Re: fort
Ach Ede, die Tippfehler und du sind eine untrennbare Gemeinschaft...
Könntest du mir das kursive mal ergänzen bitte, sonst weiß ich nicht, wer da am Schluß noch ist und wer nicht...
Lieber Gruß
Flocke
ich wünschte ich könnte dir
sagen dass du kommen sollst
zu mir, dann trampen wir
über die grenze
nach italien
ich lasse die haare offen
und wir stehen, sehen die autos vorbeifahren
eine weile
ich sage dann
siehst du das meer im blätterdach
nachts, siehst du es rauschen
dann lauschst du mit
weit geöffneten augen
ich sage auch:
ich fahre auch ohne dich
dann rettet mich keiner
vor den schattentieren
und ich weiß d
sie gibt es nicht.
also kannst du aufhören
nicht zu sein, bitte
Könntest du mir das kursive mal ergänzen bitte, sonst weiß ich nicht, wer da am Schluß noch ist und wer nicht...
Lieber Gruß
Flocke
...Der den Wind kennt / besser als alle Bücher / den Baum / frag nach Wahrheit...
Re: fort
huppala, ich korrigiers mal im ursprungspost, das macht ja keinen sinn das ich das nochmal poste wegen tipefehlern, boah man sollte nict in der mittagspause irgendwelche zettel abtipen, wenn man gerade besucht hat. jetzt muss ich gleich schlafen glaube ich
ich wünschte ich hätte musik, doch ich habe nur worte
sarah kane
sarah kane
Re: fort
servus edekire,
konnte nicht umhin, mich auch ein wenig zu spielen. bei ein paar passagen war bei mir in bruchzeiten das gefühl weg. entweder, weil deine worte -die kribbeln auf warmen süden machen- ein klein wenig aus der notenzeile tanzen. oder -wie zB beim rauschen "sehen" das fühlen verdrängt zwischen den blättern bleibt. oder den schattentieren, wo blocken durch wegschreiben meiner meinung nach ein klar verständliches ja braucht.
geht wieder mal der romantiker mit mir durch
. ach ja, der titel ist -habe zuviele portugiesenforts gesehen- mir military und befehl, was ich mir mit einem kleinen "nur" davor nie denken würde.
zitat: // (interpret.)
ich wünschte, ich könnte dir
sagen, dass du kommen sollst
zu mir - dann trampen wir
über die grenze
nach italien
ich lasse die haare offen
und wir stehen, sehen autos
vorbeifahren eine weile
dann sage ich:
siehst du das meer
nachts, im blätterdach
fühlst du es rauschen, dann
lauschst du
mit weit geöffneten augen
ich sage auch:
ich fahre auch ohne dich
dann rettet mich keiner
vor den schattentieren
ja ich weiß
es gibt sie nicht.
also kannst du aufhören
nicht zu sein
bitte
du bringst mich auf ideen
) - danke
kasparov
konnte nicht umhin, mich auch ein wenig zu spielen. bei ein paar passagen war bei mir in bruchzeiten das gefühl weg. entweder, weil deine worte -die kribbeln auf warmen süden machen- ein klein wenig aus der notenzeile tanzen. oder -wie zB beim rauschen "sehen" das fühlen verdrängt zwischen den blättern bleibt. oder den schattentieren, wo blocken durch wegschreiben meiner meinung nach ein klar verständliches ja braucht.
geht wieder mal der romantiker mit mir durch
zitat: // (interpret.)
ich wünschte, ich könnte dir
sagen, dass du kommen sollst
zu mir - dann trampen wir
über die grenze
nach italien
ich lasse die haare offen
und wir stehen, sehen autos
vorbeifahren eine weile
dann sage ich:
siehst du das meer
nachts, im blätterdach
fühlst du es rauschen, dann
lauschst du
mit weit geöffneten augen
ich sage auch:
ich fahre auch ohne dich
dann rettet mich keiner
vor den schattentieren
ja ich weiß
es gibt sie nicht.
also kannst du aufhören
nicht zu sein
bitte
du bringst mich auf ideen
kasparov
„To hell with circumstances; I create opportunities.“ – Bruce Lee
Re: fort
hallo kasparov,
ich habe mich jetzt mal eingehender mit deiner version beschäftigt. es gibt ein paar sachen die ich übernehmen werde, z.b. das erste komma, den bindestrich und den zeilenumbruch vor vorbeifahren.
ich bin da willkürlich weil ich kommas nicht als satzzeichen sondern als pausenzeichen betrachte.
den bestimmten artikel vor autos lasse ich. ich steh auf bestimmte artikel und warum auch nicht
hmm. ich lasse es auf jedenfall bei ich sage dann, weil das für mich etwas zukünftiges hat und ich den vorteil von dann sage ich nicht seh.
das mit werde ich runterrücken wie du vorgeschlagen hast, passt rhytmisch besser.
das nachts ist gerade ein problem für mich. so wie du das anordnest hat das den vorteil, das das meer irgendwie selbstständiger ist. es verschwimmte ein wenig ob es wirklich das meer ist oder die blätter, wie es meiner version impliziert.
das hat natürlich was, allerdings hatte ich den gedanken nicht und da muss ich dann erst drüber nachdenken was ich will. für mich ging es insbesondere in diesem abschnitt um eine art verschrobene wahrnehmung, deshalb auch siehst du es rauschen. also was tun? etwas warten vielleicht, bis es mir klarer wird.
ich glaube das ja nehme ich auch an. weil es einen tick von obwohl hat, ohne so holperig zu sein. und ich mache "die gibt es nicht" statt sie
ich glaube auch das ich das bitte an die letzte zeile geklebt lasse. erstmal mag ich nicht gerne einwortzeilen und es ist mir sonst auch zu flehentlich.
danke für deine denkanstöße
p.s ach ja der titel. mit dem bin ich ohnehin nicht zu frieden. das war auch merh so ein threadname. das war sehr frisch als ich es gepostet habe und ich musste mir schnell was einfallen lassen
ich habe mich jetzt mal eingehender mit deiner version beschäftigt. es gibt ein paar sachen die ich übernehmen werde, z.b. das erste komma, den bindestrich und den zeilenumbruch vor vorbeifahren.
ich bin da willkürlich weil ich kommas nicht als satzzeichen sondern als pausenzeichen betrachte.
den bestimmten artikel vor autos lasse ich. ich steh auf bestimmte artikel und warum auch nicht
dann sage ich:
siehst du das meer
nachts, im blätterdach
fühlst du es rauschen, dann
lauschst du
mit weit geöffneten augen
hmm. ich lasse es auf jedenfall bei ich sage dann, weil das für mich etwas zukünftiges hat und ich den vorteil von dann sage ich nicht seh.
das mit werde ich runterrücken wie du vorgeschlagen hast, passt rhytmisch besser.
das nachts ist gerade ein problem für mich. so wie du das anordnest hat das den vorteil, das das meer irgendwie selbstständiger ist. es verschwimmte ein wenig ob es wirklich das meer ist oder die blätter, wie es meiner version impliziert.
das hat natürlich was, allerdings hatte ich den gedanken nicht und da muss ich dann erst drüber nachdenken was ich will. für mich ging es insbesondere in diesem abschnitt um eine art verschrobene wahrnehmung, deshalb auch siehst du es rauschen. also was tun? etwas warten vielleicht, bis es mir klarer wird.
ich glaube das ja nehme ich auch an. weil es einen tick von obwohl hat, ohne so holperig zu sein. und ich mache "die gibt es nicht" statt sie
ich glaube auch das ich das bitte an die letzte zeile geklebt lasse. erstmal mag ich nicht gerne einwortzeilen und es ist mir sonst auch zu flehentlich.
danke für deine denkanstöße
p.s ach ja der titel. mit dem bin ich ohnehin nicht zu frieden. das war auch merh so ein threadname. das war sehr frisch als ich es gepostet habe und ich musste mir schnell was einfallen lassen
ich wünschte ich hätte musik, doch ich habe nur worte
sarah kane
sarah kane
Re: fort
servus edekire,
ja nein und andersrum deinerseits ohne probleme nachvollzogen. alles klar
bin schon gespannt auf deine endfassung.
lieben gruss
vom kasparov
ja nein und andersrum deinerseits ohne probleme nachvollzogen. alles klar
bin schon gespannt auf deine endfassung.
lieben gruss
vom kasparov
„To hell with circumstances; I create opportunities.“ – Bruce Lee
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