die weiße stelle

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Patina
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die weiße stelle

Beitragvon Patina » 29.10.2008, 15:57

meine bilder zerklüftet bis zum skelett
garen im sud
bis sie als rauch verdampfen

meine worte abgemagert bis zum klappern
oszillieren zu den wolken
bis sie unverfügbar sind

mein geist neigt sich zum rand der ebene
und sucht nach der weißen stelle
die unauffindbar geworden ist

[) i r k
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Re: die weiße stelle

Beitragvon [) i r k » 10.12.2008, 23:16

wieder eine terzine-terrine :-)

kommt mir ein bisschen zu schematisch-eindeutig vor. keine ahnung. dem fehlt ein bisschen dramaturgie und bewegung. meine ich. obwohl das bewegungslose ja wiederum thema ist.

von den drei strophen spricht mich eigentlich nur die letzte an.
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)

Patina
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Re: die weiße stelle

Beitragvon Patina » 14.12.2008, 18:38

na, wenigstens die letzte strophe :-)

[) i r k
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Re: die weiße stelle

Beitragvon [) i r k » 14.12.2008, 19:57

das stimmt :-)
"du trittst da fast in die fußstapfen des unseligen dr goebbels und seiner zensur und verdammungsmaschine." (Ralfchen)


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