die schöne trug ein weißes kopftuch
sie bewegte sich so leicht
als hätte sie weder hände
noch füsse nötig um zu gehen
die leichtsinnigen studenten bemerkten die schöne nicht
sie hatten so viel stress in ihren augen
dass sie nicht sahen wie sie die luft ansah
wie alles plötzlich in bewegung war
die nacht- der tag
sie mischte alles durcheinander
dann nahm sie ihren rucksack und stieg mit den anderen aus
das war eigentlich alles
Schöne Kopftuchfrau
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hginsomnia
- Klio
- Beiträge: 590
- Registriert: 03.09.2009, 05:04
Re: Schöne Kopftuchfrau
schön!
das passt mir gerade sehr.
danke dafür!
lg
hginsomnia
das passt mir gerade sehr.
danke dafür!
lg
hginsomnia
Re: Schöne Kopftuchfrau
tagtägliche begegnung mit muslimen schülerinnen in öffentlichen verkehrsmitteln. berührungsängste sehe ich dann nur in den augen erwachsener. bei schulkameradinnen keine spur davon. allerdings studieren die mädels noch nicht. die jungs manchmal schon jetzt
lGr
lGr
Re: Schöne Kopftuchfrau
Tja hier in Mittelhessen dürfen sogar die Mittelhessen studieren, in dem Gedicht ist so viel ich weiß nicht von Muslimen die Rede
durchgefallen

durchgefallen

Re: Schöne Kopftuchfrau
oh ich fall gerne gleich auf den ersten bekannten rein und dann wenn geht auf die füsse
lGr
lGr
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Näherungsweise
- Thaleia
- Beiträge: 616
- Registriert: 13.11.2006, 21:23
- Wohnort: Golzheim
Re: Schöne Kopftuchfrau
Mir gefallen vor allem die unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen in dem Gedicht.
Das Nichtsehen einerseits und die offene Wahrnehmung andererseits.
Ich würde fast sagen, dass Gedicht hat mehr einen buddhistischen Einschlag, als einen muslimischen.
Gruß,
nw.
Das Nichtsehen einerseits und die offene Wahrnehmung andererseits.
dass sie nicht sahen wie sie die luft ansah
wie alles plötzlich in bewegung war
Ich würde fast sagen, dass Gedicht hat mehr einen buddhistischen Einschlag, als einen muslimischen.
Gruß,
nw.
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