anbei präsentiere ich euch eins meiner älteren Werke. Bisher wurde es nur von "Laien" bewertet und ich bekam immer angenehme Resonanzen. Umso mehr würde ich mich auf eure Meinung zu diesem kleinen Stück der schönen Worte freuen!

LG, Neon
Warum Vertrauen?
Vertrauen kann man vielem,
kann als Freund mit dem Herzen andrer spielen,
kann sich in Liebe verlieren,
kann durch Rückhalt verdienen,
kann Freundschaft zieren.
So sei ein Glas,
hellklar, deutlich zu sehen, von reiner Schönheit.
So sei ein Stein,
hart, fest, von ewiger Dauer.
Doch sei was es gäbe,
aus Glas wird die Scherbe.
Liegt´s in aller selbst Hand,
aus Stein wird der Sand.
Vertrauen kann man vielem,
kann es helfen, schwere Dinge zu begehen,
hilft es, mit einem zweiten Ich ins Dunkle zu sehen,
seit an seit gegen Feinde stehen,
um selben Geistes kein Flehen.
So sei das Vertrauen gegeben,
wird sich gar niemals zeigen,
ist es gar verwegen,
oder wird es gar nie weichen?
Vertrauen kann man dem Vertrauen nicht,
ist ein Wort, das sich selber bricht,
so ist ein Lügner, wer es spricht,
so sei stark, doch vertraue nicht.