eine hand am lenkrad

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hginsomnia
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eine hand am lenkrad

Beitragvon hginsomnia » 09.05.2012, 16:26

eine hand am lenkrad die and're dient als stecker
der glaube dass man sich noch leiten kann

dies auge auf die hände das auge auf dein haar
vielleicht um es zu riechen irgendwann

(
und böse im regen
steht ein wort ganz verwegen
aus dem ausdruck entnommen
dir geprägt in gedanken dagegen
und zurückgekommen
)

wer zahlt hier die miete
ist es dort der tote
wer ist der handler
und wer ist der bote

der noch ganz unversehrt nach hause geht
vielleicht so richtig doch: zu spät
und wie es heißt wenn man noch denkt:
der gerade hat sich nie verrenkt

riemsche
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Re: eine hand am lenkrad

Beitragvon riemsche » 10.05.2012, 22:22

mag sein, dass da noch nebenwirkungen aus der beantwortung im thread zuvor vorhanden sind. mein erster eindruck: im richtigen moment passend nonperfekt und am end abiz steif. wobei ich mich anfangs etwas verwundert mit der frage konfrontiert sah, warum mann hinterm steuer ohne navi nur zwei hände hat (:->)) die psychologische kriegsführung mit dem wort sagt mir aus dem eigenen privaten was. ist 1:1 vom beteiligten auf den leser schwerlich umzulegen. und wird meist ne schmerzliche überraschung, wenn die punktiernadel in eigener wortung ausm mund gegenüber kommt. klingt mir wie gedanken in bezug auf die auflösung gemeinschaftlicher wohnverhältnisse. der angesprochene tote (metapher für vererbung?) und eine wie immer alles andere als einfache beziehung machens möglicherweise noch komplizierter.
lGriemsche


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