Es ist vorbei
Es ist vorbei
Es ist vorbei
Du weißt nicht,
was ich denke.
Du weißt nicht,
wie ich fühle.
Du weißt nicht,
wer ich bin.
Trotzdem sagst du,
daß du mich liebst.
Und ich will
nichts anderes,
als dir entgegenschreien,
daß ich doch nur
die Summe bin,
aus Schmerz,
aus Verzweiflung,
aus Wut
und aus dieser
tiefen Finsternis.
Dann sage ich leise,
daß man soetwas
wie gerade mich,
nicht lieben kann,
nicht lieben darf.
Dann gehe ich,
für immer...
Es ist gut,
wenn man am Ende sagen kann,
es ist genug und nicht, es muss genügen...
wenn man am Ende sagen kann,
es ist genug und nicht, es muss genügen...
Re: Es ist vorbei
du schreibst über /liebe/ - ich hab dafür /verständnis/ (:-))
dass es mit unverbindlicher liebenswürdigkeit beim selbergernMögen knautscht -gut möglich
ich mag das gedicht. wünsch Dir die positive und mir die passage
abiz verändert, weil sich da augenscheinlich eine/r angesprochen zu fühlen hat und schön direkt wärs zudem....
vielleicht hängt mir aber auch nur mein letztes posting zum thema wunschprogramm in freitäglichen synapsen
lGriemsche
dass es mit unverbindlicher liebenswürdigkeit beim selbergernMögen knautscht -gut möglich
ich mag das gedicht. wünsch Dir die positive und mir die passage
creep hat geschrieben:nichts anderes,
als (dir entgegen)schreien,
(daß) ich BIN doch nur
die Summe (bin),
abiz verändert, weil sich da augenscheinlich eine/r angesprochen zu fühlen hat und schön direkt wärs zudem....
vielleicht hängt mir aber auch nur mein letztes posting zum thema wunschprogramm in freitäglichen synapsen
lGriemsche
Re: Es ist vorbei
Hallo Creep,
ich vermute mal, Du befindest dich noch in der Anfangsphase lyrischen Schaffens, denn da reduziert man Liebesdinge gern auf Schlagwörter wie
"Es ist vorbei" (könnte ein Schlagertitel sein)
"Schmerz, Verzweiflung, Wut, Finsternis, etc."
Anspruchsvolle Lyrik, drückt solche Empfindungen nicht so direkt (platt) aus, sondern versucht sie mit Sprachbildern zu transportieren, die beim Leser entsprechende Empfindungen auszulösen versuchen.
Gut gefällt mir das tragische Moment in
"daß man soetwas
wie gerade mich,
nicht lieben kann,
nicht lieben darf."
Warum auch immer.
Der Schluss ist dann wieder "Soap pur", ein dramatischer Abgang eben.
Ich hoffe, meine nicht abwertend, sondern konstruktiv gemeinten Hinweise helfen Dir weiter.
LG
Perry
ich vermute mal, Du befindest dich noch in der Anfangsphase lyrischen Schaffens, denn da reduziert man Liebesdinge gern auf Schlagwörter wie
"Es ist vorbei" (könnte ein Schlagertitel sein)
"Schmerz, Verzweiflung, Wut, Finsternis, etc."
Anspruchsvolle Lyrik, drückt solche Empfindungen nicht so direkt (platt) aus, sondern versucht sie mit Sprachbildern zu transportieren, die beim Leser entsprechende Empfindungen auszulösen versuchen.
Gut gefällt mir das tragische Moment in
"daß man soetwas
wie gerade mich,
nicht lieben kann,
nicht lieben darf."
Warum auch immer.
Der Schluss ist dann wieder "Soap pur", ein dramatischer Abgang eben.
Ich hoffe, meine nicht abwertend, sondern konstruktiv gemeinten Hinweise helfen Dir weiter.
LG
Perry
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