..... g. tier .....

Du schreibst Gedichte? Laß sie nicht in einer Schublade verschimmeln! Menschenbeifall wirst Du hier finden, aber auch Kritik und Rat.
riemsche
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..... g. tier .....

Beitragvon riemsche » 01.09.2013, 08:30

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schäfchen
wolken wind wird wärmer
möwen
picken fischgedärm
schwan
am weg ne semmel ärmer
hund
hat schiss x 2 macht lärm
käfer
mehrheitlich marien
laus
befall im schilf ist grund
raupen
lösen knoten was wenn
schwein
gehabt nicht in den mund

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Perry
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Re: ..... g. tier .....

Beitragvon Perry » 05.09.2013, 01:23

Hallo riemsche,
da hast Du einiges an "Getieren" zusammengetragen. ;-)
Soweit komme ich mit den Bildern durchaus klar, nur am Schluss weiß ich nicht so recht,
was nicht im Mund landet.
LG
Perry

riemsche
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Re: ..... g. tier .....

Beitragvon riemsche » 06.09.2013, 16:45

hallo Perry
?????
lösen knoten was wenn .......
einer am badetuch darunter den flachmann macht (:->))

Perry
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Re: ..... g. tier .....

Beitragvon Perry » 07.09.2013, 01:57

Hallo riemsche,
ich habe nichts gegen Gedankensprünge und kann mir durchaus Raupen vorstellen, die sich entknoten etc.
Der Gedankensprung zu einem anderen Wurm, der unter der Badedecke (wo kommt die plötzlich her?) einen Flachmann macht ist zwar grundsätzlich möglich, aber mir fehlt da irgendwie der Kontext dazu.
LG
Perry

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Re: ..... g. tier .....

Beitragvon riemsche » 07.09.2013, 09:55

hallo Perry,

wenn in reihenfolge raupen einen knoten lösen, mit /was wenn/ der gedanke was passieren könnte angesprochen wird, mit /schwein gehabt nicht ..../ der möglicherweise punktgenau in den mund fallende proteinhappen plus aufatmen, das dies zum glück (und es war sauuuuuknapp) nicht geschah, beschrieben wird - dann weiß ich nicht, wie du jetzt noch auf den badehosenwurm kommst. von gedankensprung meinerseits kann daher wohl keine rede sein. dass das ohne bild -ob vor-oder selber gelesen- kids ab 10plus mit lach und na?einegeschluckt? auf anhieb klickt, stimmt mich in sachen aufmschlauchstehen deinerseits nun bereits zum wiederholten mal abiz nachdenklich. mach´s nicht komplizierter wie´s ist :-)

lGriemsche

Perry
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Re: ..... g. tier .....

Beitragvon Perry » 07.09.2013, 11:31

Hallo riemsche,
ich denke, das Problem bei Texten dieser Art ist, dass Du als Autor genau weißt um was es geht (wahrscheinlich autobiografisch so passiert) und das verknappt und bezugsverschlungen zum Ausdruck bringst. Dass für den geneigten Leser, wie ich einer bin, sich trotzdem manchmal unüberbrückbare Bezugslücken auftun, liegt vielleicht daran, dass ich Selbiges noch nicht erlebt habe.
Ich schreib Dir das lediglich als konstruktives gemeintes Feedback, wie Du deine Lyrik gestaltest ist allein deine Sache.
LG
Perry
PS:
Den "leicht zu begeisternden" Kinderblick habe ich vermutlich längst verloren. ;-)

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Re: ..... g. tier .....

Beitragvon riemsche » 07.09.2013, 23:07

Perry hat geschrieben:Den "leicht zu begeisternden" Kinderblick habe ich vermutlich längst verloren. ;-)

nicht doch. du auch? in begeisterung vermisse ich ab belesenem alter an leichtigkeit die spontane am meisten.
und wenns Deinerseits auch kontruktiv gemeint war - ich dacht da eher an: na komm ey, nicht schon wieder ...
unüberbrückbare bezugslücken sind ein mythos und nein - ich hab bis heut auch noch keine verschluckt (:->))
lGriemsche


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