anbei folgt ein Gedicht mit einem großen persönlichen Wert, was bitte keinen von euch von reger Kritik abhalten sollte - im Gegenteil - Freude würde Sie in mir auslösen!

Ein wenig pubertär und ein wenig traurig präsentiert es sich, durchaus das Standartdwerk eines durchschnittlichen 14-jährigen jungen Mannes - viel Spaß dabei!

Sie
Sie war dort ganz allein´
kein Licht, kein Laut
keine Liebe, die sich traut
Sie war dort ganz allein.
Sie ist dort gar im Leben
im Sinneswahn, im Liebesrausch
der Dürre, des Leidens Tausch
Sie ist dort gar im Leben.
Im Rausch der Farbe - zu überzeichnen!
Im Wahn des Schalls - zu übertönen!
Bunte Bilder, Seele darbe - des Lebens Liebe Leichen!
Trümmer des Stolzeswalls - der Untat fröhnen!
Sie war niemehr gesehen
Der Engelsmacher, Todestag
barg sie in des Irrwegs Grab.
Niemand sah sie gehen.
PS: Wer denkt, ich würde bereits veröffentlichte Gedichte aus meinem Blog hier hinein kopiere, der hat schlichtweg Recht. Ich erhoffe mir so, etwas von euch, als weitaus erfahreneren Dichtern zu lernen. Vielen Dank dafür!
